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Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Auf die richtige Dosis kommt es an

24.11.2014 Mit Kundenservice verhält es sich wie mit getrüffelter Pasta beim Italiener: Zu wenig Trüffelöl macht den Kunden unglücklich. Zuviel ist sündhaft teuer.

Dominik Grollmann, iBusiness-Analyst (Bild: Dominik Grollmann)
Bild: Dominik Grollmann
Dominik Grollmann, iBusiness-Analyst
Gerade im Online-Zeitalter sollte sich jeder Händler bewusst sein, wie wenig Gelegenheiten er hat, das Einkaufserlebnis seiner Kunden positiv zu beeinflussen. Die wenigen verbliebenen Gelegenheiten sind daher umso wertvoller und sollten unbedingt genutzt werden, um ein bestmögliches Serviceerlebnis zu bieten.

Das Ausgliedern dieser Kontaktpunkte ist daher keine Option. Im Gegenteil: Es geht ums Eingliedern! Nur wenn die richtigen Informationen aus Kunden- und Produktdatenbank im richtigen Moment im Support zusammenlaufen, kann aus einem eigentlich ärgerlichen Erlebnis (Reklamation) am Ende sogar ein erfreuliches (Top-Servie) entstehen.

Zuviel Trüffel kosten allerdings auch einen Haufen Kohle. Deswegen sollte in einem guten Kundenservice immer die Möglichkeit geboten sein, Standard-Fälle an ein günstiges Supportteam abzugeben. Auch diese Maßnahme sorgt dafür, dass - gerade in Spitzenzeiten - der gesamte Kundenservice profitiert.
Thema:

Kundenservice: Callcenter oder selbermachen? Wie Shops richtig entscheiden.

Ist der Kundendienst ein wertvoller Kontaktpunkt mit einzigartigen Cross- und Upselling-Chancen? Oder einfach nur lästig und teuer? iBusiness erklärt, wieviel Support sich ein Shop leisten muss - und was er ausgliedern sollte.

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Intern oder Extern? Gerade der Kundendienst wurde in der Vergangenheit häufig ausgegliedert - oft mit fatalen Folgen (Bild: SXC.hu/xlucas)
Bild: SXC.hu/xlucas
Intern oder Extern? Gerade der Kundendienst wurde in der Vergangenheit häufig ausgegliedert - oft mit fatalen Folgen

Kommentar von Dominik Grollmann

Auf die richtige Dosis kommt es an

Mit Kundenservice verhält es sich wie mit getrüffelter Pasta beim Italiener: Zu wenig Trüffelöl macht den Kunden unglücklich. Zuviel ist sündhaft teuer.

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Dominik Grollmann, iBusiness-Analyst (Dominik Grollmann)
Bild: Dominik Grollmann
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