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Studie: Operative Herausforderungen für Agenturen Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
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Setzt sich das Erlöschen von Einwilligungen auch an anderen Gerichten durch, hat dies künftig gravierende Auswirkungen auf die Direktmarketing-Branche. (Bild: pixelio.de/ 	www.JenaFoto24.de)
Bild: PIXELIO/ www.JenaFoto24.de
Setzt sich das Erlöschen von Einwilligungen auch an anderen Gerichten durch, hat dies künftig gravierende Auswirkungen auf die Direktmarketing-Branche.

Gefährliche Urteile: Wenn die Marketing-Permission erlischt

01.02.2012 - Es ist schwer genug, für Permission-Marketing eine rechtlich einwandfreie Einwilligung der potenziellen Kunden zu generieren. Doch die kann erlöschen, sagen Gerichte. Fatal für die Zukunft. Doch es gibt Hoffnung. Und Dinge, die Unternehmen tun können.
von sb
Die Werbung per Telefon, Fax oder E-Mail bedarf einer ausdrücklichen Einwilligung des Empfängers. Dies gilt im B2C-Bereich genauso wie für geschäftliche Kunden. Nur für die Telefonwerbung genügt im B2B-Marketing eine "mutmaßliche Einwilligung". Wer also im Streitfall nicht beweisen kann, dass sich der Empfänger mit dem Anruf, dem Fax oder der Werbe-Mail einverstanden erklärt hat, setzt sich dem Risiko von Abmahnungen aus.

Uneinigkeit unter den Gerichten: Erlöschen von Werbe-Einwilligungen

Einige Gerichte haben Unternehmer wegen unerlaubter EMail-Werbung zur Unterlassung verurteilt - obwohl diesen eine Einwilligung des Empfängers vorlag. Die Begründung: Die erteilte Einwilligung sei dur

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