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Unternehmen investieren mehr in digitale Skills ihrer Mitarbeiter

17.12.2019 Von der Investition in die digitalen Kenntnisse ihrer Mitarbeitern versprechen sich die Verantwortlichen mehr Geschäftserfolg, Produktivität und eine verbesserte Kundenansprache.

 (Bild: Rawpixel / Pixabay)
Bild: Rawpixel / Pixabay
Zwei Drittel der deutschen Unternehmen (66 Prozent) planen derzeit, in digitale Kenntnisse und Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die YouGov im Auftrag des Cloud-Dienstleisters Sage zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser durchgeführt hat. Rund 3.000 Firmenentscheider aus zwölf Ländern (Deutschland, Großbritannien, USA, Kanada, Australien, Irland, Spanien, Frankreich, Brasilien, Südafrika, Schweiz und Malaysia) wurden dafür zum Thema digitale Skills befragt.

Mehr Geld für digitale Ressourcen

77 Prozent der Großunternehmen wollen Budget für diesen Bereich aufbringen. Bei den mittleren Betrieben sind es 68 Prozent, und bei kleinen Organisationen 54 Prozent. Die Verantwortlichen, die sich für mehr digitale Kompetenz in ihrem Unternehmen entschieden haben, wollen dabei mehrheitlich (68 Prozent) in digitale Ressourcen investieren, wie etwa ELearning-Portale für die Aus- und Weiterbildung der Belegschaft. 64 Prozent wollen direkt in die digitale Ausbildung ihrer Mitarbeiter investieren. Als wichtigsten Grund für ihre Finanzierungen in diesen Bereich nennen die deutschen Entscheider die zentrale Bedeutung, die digitale Kenntnisse für die Geschäftsstrategie haben (44 Prozent). Weitere Gründe: Digitale Kompetenzen stehen allgemein weit oben auf der Agenda (37 Prozent) und versprechen einen Wettbewerbsvorteil (36 Prozent).

Steuersenkungen und verbesserter Kompetenzaustausch gewünscht


Von der optimierten Digitalkompetenz ihrer Mitarbeiter versprechen sich 42 Prozent der Unternehmen Produktivitätssteigerungen, 39 Prozent flexiblere Arbeitsbedingungen und ebenfalls 39 Prozent einen besseren Kundenservice. 40 Prozent der deutschen Teilnehmer wünschen sich dabei mehr Unterstützung vom Staat, etwa durch Steuererleichterungen. 27 Prozent fänden einen kostenlosen digitalen Kompetenzaustausch durch Schulungen und Workshops hilfreich, und ein weiteres Viertel (26 Prozent) erhofft sich Technologiesubventionen. Auch der Austausch mit anderen Unternehmen und finanzielle Unterstützung für Auszubildende werden als wünschenswert eingestuft.

Cloud Computing nutzen

Laut der Erhebung nutzen 42 Prozent der befragten Unternehmen Cloud-Anwendungen. Auch diese könnten helfen, digitale Kompetenzen zu stärken, indem sie Informationen effizienter zusammenführen und Datensilos aufbrechen.

(Autor: Frauke Schobelt )

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