Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Studie: Das Ausland ist ein wichtiger Wirtschaftstreiber für den Online-Handel

01.06.2012 Das Potenzial des grenzüberschreitenden Online-Handels ist in Deutschland noch längst nicht ausgeschöpft. Eine Studie   von Ebay   hat ergeben, dass jeder zweite Online-Händler (51 Prozent) erwartet, in Zukunft mehr zu exportieren. Jeder zehnte Online-Händler geht sogar von einer sehr hohen Steigerung des Auslandsabsatzes aus. Im Rahmen des Online Business Barometers wurden 869 Online-Händler befragt, die unter anderem Ebay als Verkaufsplattform nutzen.

Seit 2007 haben die Exporte bei 57 Prozent der Befragten zugenommen - bei 22 Prozent der Händler sogar sehr stark. 85 Prozent der Online-Händler gehen davon aus, dass ihr Auslandsumsatz auch in Zukunft nicht sinken wird - 51 Prozent rechnen mit steigenden, 34 Prozent mit gleichbleibenden und nur neun Prozent mit sinkenden Exporten. Der meistgenutzte Exportmarkt ist Europa - 88 Prozent der befragten Händler haben in den vergangenen zwölf Monaten Waren ins europäische Ausland exportiert, gefolgt von Russland (42 Prozent), den englischsprachigen Märkten Nordamerika (30 Prozent) und Australien (28 Prozent) sowie der Türkei (26 Prozent).

Auslandsgeschäft verspricht Ausweitung des Kundenbestands

An der Möglichkeit, Waren ins Ausland zu verkaufen, schätzen die befragten Verkäufer vor allem, dass sie dadurch ihren Kundenbestand vergrößern können (36 Prozent). Der Absatz einer größeren Menge an Produkten (34 Prozent) wird ebenfalls von vielen als Vorteil gesehen. Die Chance, die Waren unter Umständen zu einem höheren Preis als in Deutschland anbieten zu können (13 Prozent) oder die Sammlung neuer Erfahrungen in anderen Märkten (neun Prozent) sind weitere, allerdings weniger bedeutende Motivatoren für die deutschen Verkäufer.

Zölle und Einfuhrgebühren als Hindernis

Als größtes Hindernis für den Export ins außereuropäische Ausland betrachten 77 Prozent der befragten Händler Zölle und Einfuhrgebühren. Die hohen Kosten beim internationalen Versand stehen innerhalb Europas an erster Stelle der Hindernisse für den grenzüberschreitenden Handel (77 Prozent). Weitere Barrieren beim Handel ins europäische Ausland sind die verschiedenen nationalen rechtlichen Bestimmungen (51 Prozent), unzureichende internationale Versandservices (40 Prozent), fehlende Kenntnisse der ausländischen Märkte (33 Prozent) sowie Sprachbarrieren (32 Prozent).

Das Online Business Barometer ist eine ausführliche Online-Befragung, die seit 2009 im Auftrag von eBay unter gewerblichen Online-Händlern durchgeführt wird
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: