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Die sieben Todsünden der Unternehmensmobilität
08.05.2014 Sieben Stolpersteine, denen IT-Leiter und für Unternehmensmobilität verantwortliche Führungskräfte bei der Verfolgung ihrer Mobilitätsstrategien aus dem Weg gehen müssen, hat eine Studie ans Tageslicht gebracht.
Auch wenn ihnen umfangreiche Budgets für Investitionen in Technologie zur Verfügung stehen, um diese Herausforderungen zu bewältigen, gibt es eine Reihe von häufigen Stolpersteinen, die IT-Leiter und für Unternehmensmobilität verantwortliche Führungskräfte ausräumen müssen, um signifikante Geschäftsergebnisse zu erzielen. Ausserdem birgt ein so schnelllebiger, dynamischer und unvorhersehbarer Markt für Unternehmen leicht die Gefahr, bei den Grundlagen der Unternehmensmobilität Fehler zu begehen. Die sieben Todsünden der Unternehmensmobilität:
- Wollust:
Impulsives Geldausgeben statt geplante Investitionen in den richtigen Feldern und den den Herausforderungen entsprechenden Solution-Providern
- Völlerei:
Desktop-Völlereien in der strategischen Planung statt mobile first zu denken
- Gier:
Nur auf Quick wins setzen, statt die Sicherheit des Unternehmens in den Vordergrund zu stellen.
- Trägheit:
Zu faul, ein vernünftiges Rechtesystem zu integrieren
- Zorn:
Vorsicht vor dem Zorn unzufriedener Nutzer und Kunden durch unsichere Apps, schlechte Benutzerführung und unsauber programmierte Mobile Sites.
- Neid:
Viele Unternehmen haben Angst vor dem Neid ihrer Angestellten, wenn die Kollegen ihre eigenen Endgeräte benutzen. Doch eine BYOD-Strategie spart langfristig Installationszeit und Kosten.
- Stolz:
Hüte Dich davor, deine mobile Strategie mit Deiner gesamten Strategie in Übereinstimmung zu bringen. Wer zu stolz ist, überall Mobility zu schaffen, wird scheitern.
