Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Ein Jahr Homeoffice: Agenturnachwuchs zieht positive Bilanz

02.06.2021 Die Pandemie hat das Arbeiten in Agenturen verändert. Eine Umfrage unter Agenturnachwuchskräften zeigt: Die meisten (65 Prozent) kommen mit der neuen Arbeitsrealität gut zurecht.

 (Bild: Firmbee auf Pixabay)
Bild: Firmbee auf Pixabay
Homeoffice, digitale Meetings und IT-Infrastruktur: Auch in Agenturen prägt die Coronakrise die Arbeitwelt und verändert sie. Der PR- und Kommunikationsagenturen-Verband GPRA   wollte wissen, wie junge MitarbeiterInnen aus Mitgliedsagenturen mit dem so genannten "New Normal" zurechtkommen. Insgesamt haben 192 Young Professionals mit weniger als fünf Jahren Berufserfahrung aus 36 Agenturen an der ersten Umfrage der GPRA Young Professionals teilgenommen, der im Februar 2020 gegründeten Initiative für den Branchennachwuchs.

(Grafik: GPRA)
Knapp zwei Drittel der TeilnehmerInnen geben an, (sehr) zufrieden mit den durch Covid-19 bedingten Veränderungen ihrer Arbeitswelt zu sein (sehr zufrieden 9 Prozent, zufrieden 56 Prozent). Lediglich acht Prozent der Befragten sind damit unzufrieden. Die Auswirkungen des Homeoffice auf die persönliche Arbeitsweise bewertet der Branchennachwuchs differenzierter: Während manche etwa das Wegfallen des Arbeitsweges positiv sehen, nannten andere den geringeren direkten Kontakt mit den KollegInnen als negative Auswirkung.

Agenturen kommen gut zurecht

In vielen Agenturen war die Möglichkeit zum Homeoffice bereits ein fester Bestandteil in der Organisation, wie schon der jüngste 'Agenturen als Arbeitgeber'  -Report 2020 der GPRA zeigt. "Die GPRA-Agenturen hatten in der pandemiebedingten Ausnahmesituation somit einen echten Vorteil, denn sie haben schon lange damit begonnen, flexible Arbeitsbedingungen zu schaffen, um sich an die unterschiedlichen Lebensphasen ihrer MitarbeiterInnen anzupassen", so Jelena Mirkovic, Geschäftsführerin von komm.passion   und Präsidiumsmitglied der GPRA.

(Grafik: GPRA)
Als dann durch die neu eingetretene Situation der Arbeitsschwerpunkt komplett und dauerhaft ins Homeoffice verlegt werden musste, haben Agenturen mit ihren MitarbeiterInnen kreative Wege gefunden, mit dieser Situation umzugehen - das zeigt sich auch in der aktuellen Umfrage. So geben die befragten Young Professionals an, dass beispielsweise regelmäßige Teamcalls, gemeinsame digitale Mittagspausen und Coffee-Breaks geholfen haben, ihren Arbeitsalltag im Homeoffice zu gestalten. Für den fehlenden persönlichen Austausch im Team halfen neben Corona konformen Rückkehrregelungen in die Büros auch virtuelle After-Work-Events wie Spieleabende, Cocktail Nights oder Mystery Calls mit AgenturkollegInnen.

Auch Fortbildungen blieben trotz Ausnahmesituation 2020 in fast allen Agenturen ein Bestandteil des Agenturlebens: Fast drei Viertel der befragten Young Professionals (73 Prozent) haben an ihrer Fortbildung arbeiten können, z.B. mittels interner Trainings/Workshops (54 Prozent), virtueller Konferenzen (27 Prozent) oder externer Trainings/Workshops (22 Prozent).

(Grafik: GPRA)

Mischung aus Homeoffice und Präsenz

Fast alle der befragten Young Professionals (97 Prozent) wünschen sich, dass auch zukünftig Homeoffice ein integraler Bestandteil des Agenturlebens bleiben wird. Ein Leben ausschließlich im Homeoffice ist jedoch für nahezu keinen denkbar. 79 Prozent der Young Professionals hat der Face-to-Face-Austausch mit dem Team (sehr) stark gefehlt. Malin Daniel, Sprecherin der GPRA Young Professionals: "Das vergangene Jahr hat von uns allen viel abverlangt. Der Umstieg ins Dauer-Homeoffice und die damit verbundenen Fragestellungen haben die Agenturen zwar alle gut gelöst. Aber mit ungeeigneten Arbeitsräumlichkeiten zuhause, sozialer Isolation und fehlenden Infrastrukturen sind hingegen neue Herausforderungen aufgetaucht, an deren Lösung wir gerne mitarbeiten."
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: