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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

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Auch Nutzer müssen profitieren

von sr

08.05.2007 Online-Videos, Leserberichte, Produktbewertungen: In den kommenden Jahren werden klassische Medien ihr Angebot zunehmend nutzergenerierten Inhalten öffnen. Doch ohne wasserdichtes Business-Modell droht schnell Ernüchterung.

Nutzergenerierte Inhalte werden zunehmend im Angebot von traditionellen Medienanbietern zu finden sein. Beispiele für diesen Trend gibt es heute schon zu genüge. Bei Stern   etwa können Internetnutzer in der Community View   eigene Fotos einstellen und unter Augenzeuge.de   als Leser-Reporter berichten. Und bei der Download-Plattform mp3.de   Nutzer eigene Songs hochladen und neben bekannten Stars der Major-Labels zum Verkauf anbieten.

Doch so sehr nutzergenerierte Inhalte auch an Bedeutung gewinnen: Mit den Web-2.0-Angeboten lässt sich erst schwer Geld verdienen. Online-Werbung ist zwar ein Weg, aber gerade die webzwonullige Zielgruppe der Community-Portale nur selten gut auf die traditionellen Banner-Formate 1.0 zu sprechen. Wer daher als Medienunternehmer von User-Generated-Content profitieren will, braucht Business-Modelle, die sowohl ihm als auch seinen Nutzern einen Profit generieren.

Ein Beispiel für so ein Modell ist Youtube  : Hier können künftig Internetnutzer beim Upload ihrer Clips entscheiden, ob Werbung vor oder nach dem Video gezeigt wird. Einen Teil der Werbeeinnahmen will das Portal dann an seine Content-Lieferanten weitergeben.
Thema:

Businessmodelle gesucht: Medienunternehmer fürchten User-generated Content

Egal ob Musiklabels, Filmstudios oder Zeitungsverlage: Der Großteil der Verantwortlichen in Medienunternehmen erwartet, dass nutzergenerierte Inhalte sowohl on- als auch offline die Medienlandschaft immer stärker prägen werden. Dringend sind sie auf der Suche nach einer Strategie, ihre klassischen Geschäftsmodelle durch neue zu ersetzen, um der Gefahr zu begegnen. Immerhin: Eines haben sie schon gefunden.

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 (Bild: Microsoft)
Bild: Microsoft

Kommentar von sr

Auch Nutzer müssen profitieren

Online-Videos, Leserberichte, Produktbewertungen: In den kommenden Jahren werden klassische Medien ihr Angebot zunehmend nutzergenerierten Inhalten öffnen. Doch ohne wasserdichtes Business-Modell droht schnell Ernüchterung.

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 (Boris Giesl)
Bild: Boris Giesl
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