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EU harmonisiert Onlinehandel: Was das für deutsche Shops bedeutet
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EU harmonisiert Onlinehandel: Was das für deutsche Shops bedeutet

Im Zuge der Harmonisierung der europäischen Verbraucherrechte wird es für den Onlinehandel neue Richtlinien geben. Für den deutschen Onlinehandel bedeutet das ein gutes Datum.

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Trackbacks / Kommentare
kein Bild hochgeladen Von: Bernfried Warning Expertenprofil , www.duckshop.de Relation Browser Zu: Wie sich die neue Europa-Regelung auf den deutschen Onlinehandel auswirkt 22.06.11
Bei diesen ganzen Umfragen frage ich mich, ob die Leute die solche Umfragen starten, selber die Zahlen glauben, die Sie da veröffentlichen. Manchmal hilft einfach nur etwas mennschlicher Sachverstand um das mal zu hinterfragen...

Die Frage in der Trusted-Shops-Umfrage lautete:
"1. In wie vielen Fällen machen Verbraucher von ihrem Widerrufsrecht im Fernabsatz Gebrauch?"

Aus den Antworten läßt sich sicherlich nicht ableiten, dass es eine Retourenquote je nach Branche mit XX % beträgt. Der Unterschied zwischen einer Retourenquote und einem Widerruf ist nämlich gigantisch.

Widerrufe setzen sich zusammen aus:

- Vorkassezahlern, die bestellen aber nicht zahlen (Widerruf durch Unterlassung)
- Vorkassezahlern, die bestellen und dann per Email o.ä. die Bestellung stornieren
- und natürlich Käufern die die Ware geliefert bekommen und dann zurück senden.

Nur der letzte Fall ist eine tatsächliche Retoure, wo überhaupt die in dem Artikel aufgezeigten Problematiken (Versandkosten, Wertminderung) überhaupt zustande kommen.

Wenn ich jetzt mal mein Unternehmen nehme (Branche Geschenkartikel) - so habe ich durch aus eine Widerrufsquote von 12,8 %. Diese setzt sich aber zusammen aus 6 % Nichtzahler, 6% Stornierer und 0,8 % Retourer. Von daher ist die Aussage, die Herr Rätze da trifft in ganz hohen maße UNSERIÖS.
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