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Neckermann.de: Online-Nachfrage beflügelt das Geschäft

von sr

17.07.2007 Im ersten Halbjahr 2007 hat Neckermann in Deutschland bereits die Hälfte seiner Umsätze über Online-Bestellungen generiert.

 (Bild: SXC.hu/Piotr Bizior)
Bild: SXC.hu/Piotr Bizior
Die Neckermann.de GmbH   hat im ersten Halbjahr 2007 in Deutschland einen Umsatz von 449 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist der Umsatz damit um sieben Prozent gestiegen (1. Halbjahr 2006: 420 Millionen Euro). "Wir haben unsere Ziele übertreffen können", freut sich Bernhard Oppenrieder , Vorsitzender der Geschäftsführung der Neckermann.de GmbH. Im Jahr 2010 will er einen Gesamtumsatz von 1,6 Milliarden Euro erreichen.

Wachstumstreiber bei Neckermann ist unverkennbar das Internet. Rund 50 Prozent der Umsätze im zweiten Halbjahr 2007 wurden bei Neckermann über das Online-Geschäft erzielt. Im Vorjahreszeitraum lag dieser Anteil erst bei 36 Prozent. Oppenrieder: "Wir wachsen hier stärker als der ECommerce-Markt."
Das Unternehmen will den Anteil des Online-Umsatzes in Deutschland sogar "baldmöglichst" auf 70 Prozent erhöhen. Dann soll der gedruckte Katalog vor allem als Impulsgeber für Online-Bestellungen funktionieren. "Der hohe ECommerce-Anteil von Neckermann.de verdeutlicht, dass wir die strukturellen Veränderungen der Branche in Wachstum umgesetzt haben", argumentiert Oppenrieder.
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