Webinar: Produkte da, aber im E-Commerce unsichtbar? Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen
Arbeitsbedingungen

Gorillas: "Diskriminierung und willkürliche Kündigungen"

19.07.2021 Der Arbeitskampf beim Lebensmittel-Lieferdienst Gorillas spitzt sich zu. MitarbeiterInnen prangern willkürliche Kündigungen, Überstunden und mangelhafte Ausrüstung an.

 (Bild: Gorillas)
Bild: Gorillas
Seit Wochen streiken MitarbeiterInnen des Liefer-Startups Gorillas  . Angeprangert werden laut Medienberichten   prekäre Arbeitsbedingungen, wie willkürliche Kündigungen, Überstunden und mangelhafte Ausrüstung.

Die Organisatoren des Streiks bemängeln, dass das Gorillas Management zu wenig tue, um die Arbeitsbedingungen der Fah­re­rIn­nen - genannt 'Rider' - zu verbessern. Bei einem früheren Protest Ende Juni vor der Zentrale des Unternehmens hatten die Streikenden dem Management eine Liste von Forderungen übergeben. Die Liste beinhalte laut Medienberichten 19 konkrete Maßnahmen, die Arbeitsbedingungen der Rider zu verbessern. Die Rider fordern unter anderem eine Verringerung der Probezeit und unbefristete Verträge, aber auch besseres Equipment wie Jacken und Schuhe oder konsequenteres Handeln gegen Fälle sexueller Belästigung und Diskriminierung.

Auch bei Amazon   hatte es anlässlich des Prime Day (21. Juni) in den vergangenen Wochen wieder Warnstreiks gegen. Die Gewerkschaft Verdi   hatte laut Medienberichten   gefordert, dass Amazon die Tarifverträge für den Einzel- und Versandhandel Hessen anerkennen solle. In der laufenden Tarifrunde fordert Verdi eine Lohnsteigerung von 4,5 Prozent sowie 45 Euro pro Monat, ein tarifliches Mindestentgelt von 12,50 Euro, sowie die Allgemeinverbindlichkeit der Tarifverträge.

Amazon hatte darauf verwiesen, dass das Unternehmen bereits jetzt "eine exzellente Bezahlung" biete. Erst vor kurzem hatte der Konzern angekündigt  , in seinen deutschen Versandzentren ab Juli einen Einstiegsstundenlohn von 12 Euro brutto einzuführen. Im Herbst 2022 soll dieser auf 12,50 Euro steigen.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Verwandte Beiträge zu diesem Beitrag
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: