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Upside down: Wie Corona das Dialogmarketing verändert
Bild: Pixabay

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die sich quasi täglich ändernden Umstände der Corona-Pandemie zwingen Dialogmarketing-Dienstleister dazu, flexibel und gleichzeitig strategisch zu denken und zu planen.
Arbeiten in Zeiten von Corona - das heißt für Unternehmen vor allem, die Balance finden zwischen dem Schutz der Mitarbeiter und der Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs. Die Situation ändert sich täglich und damit auch Entscheidungen, ob Kampagnen wie geplant durchgeführt werden können, verändert oder ganz gekippt werden. Und ob Budgets umgeschichtet oder ganz gestrichen werden.

Die Zerreißprobe für die (Dialog-)Marketing- und Social-Media-Dienstleister mit ihren - durchaus auch positiven - Folgen zeigt sich laut unserer Erhebung in fünf Ausprägungen:

1. Schockstarre und Stornierungen

"Ich führe seit der Ausgangsbeschränkung fast täglich Gespräche mit anderen B2B / SaaS Unternehmen und Performance Marketern, um zu erfahren wie sich die Lage bei ihnen kurzfristig verändert. Im B2B und vielen anderen Branchen erlebe ich gerade eine Art Schockstarre. Was wir auch bei der Anzahl an Demo Anfragen merken, die seit der Ausgangsbeschränkung deutlich geringer ausfällt. Wir evaluieren aktuell täglich wie sich die Situation weiterentwickelt und wie sich die Veränderungen auf unsere Marketing Aktivitäten auswirken. Daher haben wir auch beschlossen bis Ende März unsere Werbeausgaben auf Paid Channels stark zu reduzieren und Messen, Kongresse und Konferenzen, sowie Sponsorings in diesen Bereichen zu pausieren. Der Fokus liegt jetzt stattdessen auf strategischen und gemeinnützigen Projekten", schildert ein Digitalmarketing-Dienstleister, der im Nachhinein nicht genannt werden möchte.

Philip Papendieck
Bild: Intermate

In Zeiten von Social Distancing und Ausgangssperren werden natürlich auch Produktionen und Drehs abgesagt, wodurch einige Möglichkeiten der Content-Erstellung wegfallen, so Philip Papendieck'Philip Papendieck' in Expertenprofilen nachschlagen , CEO der Influencer-Marketingagentur Intermate zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . "Wir empfehlen unseren Kunden momentan zum 'Remote Content' überzugehen." Anstatt Produkte in aufwändigen Außen-Drehs zu präsentieren, werde nun in den eigenen vier Wänden produziert. Unternehmen schicken daher ihre Artikel direkt an die Influencer, die ihre Postings und Stories direkt von zu Hause aus generieren. "So wird im Home Studio nicht nur das Beste aus der Situation gemacht, sondern auch die Follower im eigenen Setting erreicht, nämlich zuhause, wo im Moment die meisten von uns ihre Zeit verbringen", freut sich der Marketer. Auch ältere Inhalte werden auf einmal wieder attraktiv. Papendieck: "Ein Best-Of aus dem letzten Jahr, ein Throwback oder einfach nochmal die Anfänge des eigenen Kanals oder den Beginn einer Kooperation wiederaufleben lassen - all das sind Beispiele für Content auch unter besonderen Bedingungen."

"Wir registrieren eine deutliche Vorsicht im Markt und inzwischen liegen uns insbesondere von Reiseveranstaltern auch erste Stornierungen von Katalogen vor", so die Erfahrung von Dirk Kemmerer'Dirk Kemmerer' in Expertenprofilen nachschlagen , CEO der Bertelsmann Printing Group zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . "Aktuell erleben wir aber noch keine große Verschiebung oder komplette Zurückhaltung von Budgets."

2. Unsicherheit und verkürzte Zyklen

Da sich bisher praktisch noch täglich die äußeren Umstände ändern, sind langfristige Planungen kaum möglich.

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