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Godot-Trend vier: M-Commerce
18.03.2014 Vom substanziellen Trend zum Hype: Es war einmal, da meinte man mit M-Commerce den Umsatz mit mobilen Dienstleistungen: Tickets für die U-Bahn oder drahtloses Internet für's schlaue Handy. Die Zeiten sind vorbei: Heute verkauft man als M-Commerce den Mythos, Nutzer würden unterwegs Motorboote und Einbauküchen shoppen. Damit beförderte die Branche M-Commerce zu einem Godot-Trend.
| Der Trend |
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| Seit wann wartet die Branche? |
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| Auf was wartet die Branche? |
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Solche Meldungen und viele davor und danach haben dazu geführt, dass die Branche auf ein omnipräsentes Shoppingerlebnis spekuliert, bei dem Nutzer immer und überall einkaufen: QR-Code-Shops in U-Bahnen sind ein Produkt des Glaubens, mobiler Commerce sei mehr als das, als was er ursprünglich war; mehr als der reine Umsatz mit mobilen Dienstleistungen: M-Commerce, so schwingt implizit in den Legionen Erfolgsmeldungen mit, ist der Konsum unterwegs, der nicht einmal vor Autos Halt macht.
| Und wieso kommt der Trend nicht an? |
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| Godot-Faktor |
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