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Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
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Studie: Schweizer entwerfen 'Service der Zukunft'

von sb

17.01.2012 Die meisten Wirtschaftszweige werden zu Dienstleistungssektoren werden. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie Servicekultur im Netzzeitalter   des Schweizer Gottlieb Duttweiler Institutes (GDI)  .

In der Studie nennt der Kommunikationsdienstleister Swisscom   zusammen mit Experten die wichtigsten Entwicklungen des 'Services der Zukunft':

Vom Produkt zur Dienstleistung
Kunden wollen nicht noch mehr Produkte, sondern auf sie zugeschnittene, sinnlich erfahrbare Dienste. Beispielsweise anstatt eines zweiten Kühlschranks lieber einen Service, der dafür sorgt, dass der vorhandene stets gefüllt ist.

Vom Bedürfnisbefriediger zum Bedürfniswecker
Der Besitz materieller Güter verliert im Netzzeitalter an Bedeutung. Im Gegenzug legen Dienste zu, die den Zugang zu entmaterialisierten Produkten wie etwa iTunes bieten. Durch die Datenmenge, die Nutzer online hinterlassen, können Anbieter künftig Kundenwünsche - noch bevor sie entstehen - erfüllen.

Vom Kunden zum Datenverwalter
Immer mehr Konsumenten wollen die Kontrolle über ihre Daten. Im Rahmen der veränderten Beziehung zwischen Anbieter und Kunden können letztere ihre Daten selber verwalten und sich entscheiden nur jene Teile herausgeben, die Anbieter für eine personalisiertes Angebot benötigen.
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