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Nutzer geben 143 Milliarden Dollar für Apps aus

18.01.2021 Obwohl Menschen weltweit mehr Zeit zu Hause verbrachten, ist die generelle Smartphone-Nutzung so sehr wie normalerweise in zwei bis drei Jahren angestiegen.

 (Bild: Cobe)
Bild: Cobe
Gen Z, Millennials und Babyboomer verbringen mehr Zeit mit ihrem Smartphone. Die stark gestiegene Smartphone-Nutzung liegt vor allem daran, dass wir für unsere seelische Gesundheit besonders den Kontakt zu anderen Menschen benötigen. In Zeiten sozialer Isolation steigt die Akzeptanz von Smartphones und Apps daher enorm und Publisher wissen dies zu nutzen. Distanz kann schließlich durch digitale Alternativen umgangen werden. So gaben Verbraucher und Verbraucherinnen im vergangenen Jahr ganze 143 Milliarden US-Dollar für Apps aus, ein Anstieg von 20 Prozent gegenüber 2019. Zu den Top-Märkten mit den höchsten Ausgaben gehören China, die USA, Japan, Südkorea und das Vereinigte Königreich. Das sind Ergebnisse des 'State of Mobile Report 2021' des Daten- und Analyseexperten App Annie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Die wichtigsten Fakten für 2020:
  • Nutzungsdauer von Smartphones ist stark gestiegen: Nutzer und Nutzerinnen von Android-Telefonen waren täglich 4,2 Stunden online, das sind in der Summe über 3,5 Billionen Stunden, was einen Anstieg von 20 Prozent gegenüber 2019 bedeutet.
  • NutzerInnen in Indonesien, Brasilien und Indien verbringen im Durchschnitt 4,5 bis 5 Stunden am Tag am Handy
  • Mobile Gaming bleibt unübertroffen: Mobile Gaming ist auf dem besten Weg, im Jahr 2021 die 120 Milliarden Dollar Marke für Verbraucherausgaben zu knacken - das ist 1,5-mal so viel, wie alle anderen Gaming-Plattformen zusammen einnehmen.
  • Längere Bildschirmzeit ist generationsübergreifend: In den USA verbrachte die Gen Z 16 Prozent, Millennials ganze 18 Prozent und die Babyboomer 30 Prozent mehr Zeit in ihren meistgenutzten Apps im Vergleich zum Vorjahr. Deutschland verzeichnet eine minimal geringere Nutzung, dennoch ist auch hier ein Zuwachs durch alle Generationen zu erkennen.
  • Soziale Netzwerke stehen im Mittelpunkt: Die Zeit, die Nutzer und Nutzerinnen in ihren liebsten Social-Media-Anwendungen verbrachten, stieg im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 325 Prozent. TikTok zum Beispiel könnte im Jahr 2021 die Marke von 1,2 Milliarden aktiven Usern erreichen. Die perfekte Mischung für alle jungen Verbraucher und Verbraucherinnen, die sich sowohl digital vernetzen als auch unterhalten lassen wollen.
  • Mobile Advertising treibt die Werbeindustrie an: Smartphones haben die Werbebranche im Jahr 2020 beflügelt - die Ausgaben für digitale Werbung stiegen im Vergleich zu 2019 um 26 Prozent auf 240 Milliarden US-Dollar.
  • Investitionen in Apps stark wie nie zuvor: 73 Milliarden Dollar wurden in mobile Unternehmen gesteckt. Die Sektoren Finanzdienstleistungen, Transport und Handel führten das Feld an.

(AutorIn: Christina Rose )

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