Digitale Assets sind längst ein geschäftskritischer Faktor geworden. Genau deswegen brauchen Manager heute einen wirklich transparenten Blick auf ihre Applikationen, Abhängigkeiten und Lizenzen, erklärt Mesut Bakir vom Softwareanbieter Cast im iBusiness Expert Talk.
Video-Podcast ansehen
Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
Video-Podcast ansehen
Onlinehandel 2025: Zehn Handelssegmente in der Langzeit-Analyse
Bild: 3844328/ Pixabay

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Der deutsche Onlinehandel ist 2019 mit einem Plus von 11,6 Prozent erneut zweistellig gewachsen und hat einen Bruttoumsatz von 72,6 Milliarden Euro erreicht. Der Vorjahreswert lag bei 65,10 Milliarden Euro. Bei einem Gesamtumsatz des deutschen Einzelhandels von 543,6 Milliarden Euro wird also mehr als jeder siebente Umsatz-Euro über digitale Shoppingkanäle erwirtschaftet. Der Anteil des E-Commerce am Gesamthandel liegt damit bei knapp 13,4 Prozent. Das geht aus den Daten der ECommerce-Verbraucherstudie des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser und den Erhebungen des Handelsverbandes Deutschland (HDE) zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hervor.

Trotz des kontinuierlichen Wachstums der Onlinehandelsumsätze ist der deutsche ECommerce-Markt nicht unendlich groß. Er wächst solide, aber nicht mehr so schnell wie noch vor wenigen Jahren. Mittelfristig wird er an seine Sättigungsgrenze stoßen. So wird es für neue Player heute immer schwerer, sich jetzt noch am Markt zu etablieren, und das trotz steigender ECommerce-Umsätze insgesamt. Das liegt zum einen maßgeblich daran, dass sich in fast allen Produktkategorien bereits starke Player etabliert haben, die sich über Jahre erhebliche Marktanteile erkämpfen konnten. Mit ihrem finanziellen Rückgrat haben sie einen so großen Vorsprung, sodass die meisten neuen Konkurrenten da nicht mithalten, geschweige denn aufholen können. Auf der anderen Seite bewegen sich einige Warensegmente langsam auf eine Marktsättigung zu. Auch wenn sie wachsen, wachsen sie deutlicher langsamer. So

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!
Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich:

Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Ihr Kommentar: 
Teilen Artikel merken

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?