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Smart-TV setzt sich vor allem in Schwellenländern durch

04.09.2012 Eine Studie der Gfk zeigt, dass westliche Konsumenten eher an einer analogen TV-Mentalität festhalten, während Zuschauer in Schwellenländern die digitalen Angebote des vernetzten Fernsehens besser ausschöpfen.

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So belegt die GfK Studie zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , dass ein deutlich mehr chinesische, koreanische und indische als westliche Zuschauer Smart-TV-Funktionen in den letzten Monaten genutzt haben.

Die GfK Studie zeigt auch, dass "Social TV" sich noch nicht voll durchgesetzt hat: Weltweit gaben lediglich 28 Prozent der Zuschauer an, dass sie interaktive Programme interessanter finden. Und nur 25 Prozent sind der Ansicht, dass Tweets und Kommentare zu Programmen das Fernseh-Erlebnis steigern.

Doch insgesamt zeigen auch hier wiederum Zuschauer z.B. in China (61 Prozent), Indien (59 Prozent) und Brasilien (42 Prozent) ein deutlich höheres Interesse an interaktiven Programmen als z.B. Verbraucher in den USA (18 Prozent), Grossbritannien (16 Prozent) oder Deutschland (15 Prozent).

(Autor: Joachim Graf )

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