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Parteien zum Netz: Fast alle gegen Zensursula
Bild: Bundestag
Was die Politik für das Internet betrifft, kann die Union auf ein Alleinstellungsmerkmal verweisen: Außer der CDU/CSU tritt niemand für die Sperrung von Seiten ein. Kürzlich wollte die Rheinische Post zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser aus "regierungsnahen Kreisen der Union" sogar erfahren haben, dass die Einführung eines "Internet-Ausweises" vorbereitet werde. In der Regierung wollte davon anschließend keiner etwas wissen. Da zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die Rheinische Post auch ein Interview mit dem stellverstretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU, Wolfgang Bosbach'Wolfgang Bosbach' in Expertenprofilen nachschlagen , ins Blatt hob, liegt der Verdacht nahe, Bosbach habe die Idee im Hintergrundgespräch ventiliert. Dieser Versuchsballon wurde nie wieder gesehen.

Auch beim Thema Rechtevergütung bleibt sich die Union treu - und konservativ. Die "Sicherung der Rechtsstellung der Urheber im digitalen Zeitalter" soll "durch das Urheberrecht Rechnung getragen werden" heißt es dazu im Wahlprogramm zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser lapidar.

Die SPD zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser verlässt sich in Sachen Kriminalitätsbekämpfung im Netz lieber auf das Strafrecht. Hubertus Heil'Hubertus Heil' in Expertenprofilen nachschlagen spricht sich eindeutig gegen eine Ausweitung des Zugangserschwerungsgesetzes aus, dem die SPD in der Koalition zugestimmt hatte. Nun rudert die Partei in die Gegenrichtung: Er will "nicht, dass das Internet nur aus Stoppschildern besteht". Das Urheberrecht wollen die Sozialdemokraten "fortentwickeln und auf EU-Ebene einen Rahmen schaffen, in dem Verwertungsgesellschaften die Rechte der Kreativen effizient und transparent wahrnehmen", schreiben die Autoren der Medienkommission der Partei, zu denen unter anderem Generalsekretär Hubertus Heil gehört. Darüber hinaus setzt sich die SPD "für die Prüfung einer Kultur-Flatrate ein".

Die SPD propagiert noch eine andere Idee: Sie hält die verstreuten Kompetenzen, Kontrollbefugnisse und Rechtssetzungen für unterschiedliche Medien mal von Länderseite, mal vom Bund im digitalen Zeitalter von Konversion und Ko

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