Bitte aktivieren Sie Javascript in ihrem Browser um alle Vorteile von iBusiness nutzen zu können.
Erfahren Sie, wie eine nutzerfreundliche, barrierefreie Ausgestaltung von Touchpoints entlang der Customer Journeys aussehen kann und welche digitalen Tools und Projektmethoden Marketingverantwortliche dabei unterstützen.
Kostenlose Anmeldung
Unser Video zeigt, wie Sie auf iBusiness mit Webinaren und Virtuellen Konferenzen schnell, einfach und preiswert zahlreiche hochkarätige B2B-Leads für Ihren Vertrieb generieren können.
Video abrufen
Shopsystem-Positionierung (II): Das Top-Segment
Bild: JuralMin / Pixabay.com

HANDLUNGSRELEVANZ

 
Operativ
Strategisch
Visionär
Technik
Medien
Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Shopsystem-Ranking unter den deutschen Top-1.000-Shops segmentiert nach Pure Player, Multichannel-Händler und Marken/Hersteller
Die Entscheidung für das passende Shopsystem ist für einen Händler von entscheidender strategischer Bedeutung. Die Systeme verschlingen schließlich hohe Investitionen und ein Relaunch bindet viel Ressourcen im Unternehmen. Entsprechend gut sollte die Entscheidung überlegt sein.

Doch welche Entscheidungskriterien sind für Onlineshops die wichtigsten? Open Source, Closed Source, Cloud oder On-Premises - wenn es danach ginge, wären die Systeme schnell ausgewählt. Auch eine reine Featurelist hilft oft nicht weiter, denn umfassenden Funktionsumfang kann man heute selbst im mittleren Segment voraussetzen. In der Praxis ausschlaggebend sind meist weichere, schwer zu messende Faktoren:
  • Passt das Shopsystem zu den bestehenden Prozessen bzw. in die eigene IT-Landschaft?
  • Wie hoch sind Anpassungsaufwände?
  • Passt das System zur Shop-Ausrichtung?
  • Genügt die Performance für Sortimentsgröße und Besucheranzahl?
  • Passen Kostenstruktur und Dienstleisterlandschaft?
  • Und über allem schwebt die Frage: Ist das System zukunftsfähig?

Gerade weil eine Evaluierung der Systeme einen hohen Aufwand erfordert, ist es umso wichtiger, zunächst mit einer groben Standortbestimmung zu ermitteln, welche Plattformen überhaupt infrage kommen und einen genaueren Blick wert sind.

EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2017" liefert wichtige Daten

Einen guten Ansatzpunkt dafür liefern die Erfahrungen, die andere Marktteilnehmer gesammelt haben. iBusiness hat daher die umfangreiche Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2017" Relation Browser ausgewertet, in der das EHI Retail Institut zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser gemeinsam mit Statista zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser die 1.000 größten Onlinehändler nach ihrem ECommerce-Umsatz gelistet hat (siehe iBusiness: Top-1.000-Ranking 2017 - Kleine Shops sind die Verlierer Relation Browser ). Die Studie ist zum Preis von 980 Euro zzgl. MwSt im iBusiness-Shop Relation Browser erhältlich.

In der Studie werden neben dem Umsatz auch rund 180 weitere Datenpunkte erhoben - darunter das verwe

Diesen Artikel weiterlesen?

Für Ihre Registrierung erhalten Sie ein Kontingent von fünf kostenfreien Abrufen für Premium-Analysen. Jeden Kalendermonat erhalten Sie zudem einen weiteren kostenfreien Abruf. Wenn Sie noch keinen Account bei uns haben: Einfach kostenfrei registrieren.

Jetzt registrieren!
Anzeige

Ausgewählte Agenturen und Dienstleister zu diesem Themenbereich:

kein Bild hochgeladen
Von: Peter Fritzen
Am: 29.11.2017

Zu: Shopsystem-Positionierung (II): Das Top-Segment

Laut der Grafik sind 50% der Shops nicht erkennbar. Das ist eindeutig die größte Gruppe und über die wird gar nicht gesprochen. Das ist schade. Was sind das für Shops?
Es könnten alte Shops, zB basierend auf OsCommerce (o.Ä.) sein, die in den vielen Jahren so verändert sind, dass sie nicht mehr erkennbar sind.
Oder komplette Eigenentwicklungen.
Bei fast 500 Shops von 1000 müsste es sich doch lohnen, da mehr herauszufinden? Für mich wäre es auf jeden Fall interessant!
kein Bild hochgeladen
Von: Peter Fritzen
Am: 30.11.2017

Zu: Shopsystem-Positionierung (II): Das Top-Segment

Laut der Grafik sind 50% der Shops nicht erkennbar. Das ist eindeutig die größte Gruppe und über die wird gar nicht gesprochen. Das ist schade. Was sind das für Shops?
Es könnten alte Shops, zB basierend auf OsCommerce (o.Ä.) sein, die in den vielen Jahren so verändert sind, dass sie nicht mehr erkennbar sind.
Oder komplette Eigenentwicklungen.
Bei fast 500 Shops von 1000 müsste es sich doch lohnen, da mehr herauszufinden? Für mich wäre es auf jeden Fall interessant!
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
Ihr Kommentar: 
Teilen Artikel merken

Für diesen Seite von iBusiness steht eine Mobile Ansicht zur Verfügung.
Umleiten?