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Freelancer und Corona: Überleben in der Krise
Bild: geralt / pixabay.com

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TL;DR
Ausgerechnet in der Corona-Krise zeigt sich, dass Digital-Freelancer als Konzept Zukunft haben - zugleich aber Reformen nötig sind.
Corona-Krise, Shutdown, Reise- und Kontaktbeschränkungen haben in den vergangenen Wochen das gesamte Leben auf den Kopf gestellt - privat und wirtschaftlich. Besonders arg gebeutelt sind naturgemäß all diejenigen, für die kaum soziale Sicherungsseile gespannt sind. Dazu zählen auch die rund 2,3 Millionen Solo-Selbständigen und Freelancer in Deutschland, die sich mehr oder weniger auf eigene Faust durchs Wirtschaftsleben schlagen. Besonders schlimm wurde erwischt, wer dazu noch in einer Branche arbeitet, die direkt vom Shutdown betroffen war: Veranstaltungs-, Kultur-, Messe- und Kongressdienstleistern, Caterern und Künstlern brachen von einem Tag auf den anderen die kompletten Einnahmen weg.

Aber auch in der Medien-, Digital- und Beraterlandschaft sind Freelancer weit verbreitet. Und auch hier wurde die Erwerbssituation schnell prekär: Etwa ein Drittel der Befragten schätzte einer Umfrage des Karrierenetwerks Freelancermap zufolge noch Mitte April die eigene Situation als sehr schlecht ein. Ein weiteres Viertel als schlecht. Insgesamt befürchtet fast die Hälfte der Befragten, dass die Krise das Ende ihrer Karriere markieren könnte. Mehr als vier von zehn der Umfrageteilnehmer gab an, aufgrund der aktuellen Situation um die Existenz zu bangen.

Dabei handelte es sich bei den Befragten überwiegend um gut etablierte Wissensarbeiter. In ihrem aktuellen beziehungweise letzten Projekt nahm jeweils ungefähr ein

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