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Netzgemeinde: Phantasie gegen "Drosselkom"

24.04.2013 - Die Pläne der Deutschen Telekom ("Drosselkom zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen "), ihre DSL-Tarife bei intensiver Nutzung auf bis zu 384 KBit/sec zu drosseln, stoßen bei der Netzgemeinde nachvollziehbarerweise auf heftigen Widerstand.

von Joachim Graf

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Trackbacks / Kommentare
Ralf Schwedler Von: Ralf Schwedler Expertenprofil , SicherByte GmbH Dr. Ralf Schwedler Relation Browser Zu: Netzgemeinde: Phantasie gegen "Drosselkom" 25.04.2013
Tolle Wurst!
Etwas nützlicher wäre ein Artikel und eine Petition zum Thema "wie der Breitbandausbau der nächsten 15 Jahre finanziert werden soll", oder "welche Märchen über die verfügbaren Bandbreiten die Netzanbieter schon immer ihren Endkunden erzählt haben", Stichwort: Überbuchung.

Kein Mensch regt sich auf, dass jedes MBit/s Backboneanbindung 100-fach (oder noch deutlich mehr) überbucht vertrieben wird - das ist ja so Tradition. Jetzt funktioniert dieses Geschäftsmodell nicht mehr, weil die versprochenen Bandbreiten tatsächlich genutzt werden, YouTube sei Dank. Das hat seine Folgen: (i) die Bandbreiten-Schwindeleien der Anbieter fliegen auf (die Telekom ist da nicht gerade alleine!), und (ii) irgendwer muss die benötigte leistungsfähigere Infrastruktur finanzieren.

Darüber kann man sich aufregen, oder zu einem Billigheimer wechseln, der noch weniger rot wird beim Bandbreitenschwindeln, aber am Ende gibt's Bandbreite nur gegen Geld.
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