Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Was ist Deine Digitalagentur wert? Agenturwert berechnen
Sechs Zahlen aus der BWA genügen, um herauszufinden, was aktuell Deine Agentur wert ist und welche Faktoren den Wert beeinflussen.
Agenturwert berechnen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Telemedizin: Jeder Vierte würde zu einem Online-Arzt gehen

06.07.2016 Die Zahl der Ärzte auf dem Land sinkt in vielen Regionen: Telemedizin lautet für viele deshalb der Schlüssel zu einer gesicherten medizinischen Versorgung. Jeder Vierte könnte sich vorstellen, bei einem Internet-Arzt eine zweite Meinung einzuholen.

 (Bild: Unsplash/Pixabay)
Bild: Unsplash/Pixabay
Eine aktuelle Umfrage von TNS Infratest    im Auftrag der Deutschen Bank   und der Initiative Deutschland - Land der Ideen   zeigt jedoch, dass bei der Nutzung von telemedizinischen Anwendungen Wunsch und Wirklichkeit stark auseinander klaffen. So nutzen bisher nur zwei Prozent der Befragten ab 14 Jahre die Möglichkeit, eine zweite Meinung beim Online-Arzt einzuholen, 25 Prozent können es sich jedoch vorstellen. Und erst ein Prozent hat bisher persönliche Gesundheitsdaten wie den Blutdruck automatisch messen lassen und digital an den Arzt übermittelt - 46 Prozent wären jedoch dazu bereit.

15 Prozent bestellen Medikamente im Internet

Auch bei anderen digitalen Gesundheitsangeboten sind die Menschen in Deutschland eher zurückhaltend. Laut Umfrage bestellen 15 Prozent der Befragten Medikamente überwiegend online - 25 Prozent würden das in Zukunft tun. Arzttermine vereinbaren bisher nur sieben Prozent im Netz, aber 47 Prozent können es sich vorstellen.

Spezialdiagnostik aus der Ferne

Besonders großes Potenzial für die elektronischen Gesundheitshelfer liegt laut Umfrage im Bereich Prävention und Vorsorge. Angebote wie Online-Sprechstunden seien zudem gut geeignet, um chronisch Kranke oder Menschen mit Mobilitätseinschränkungen medizinisch zu betreuen, etwa indem Gesundheitsdaten wie der Blutdruck via Internet an den betreuenden Arzt übermittelt werden.

Um vorhandenes Potenzial zu nutzen, müssten jedoch digitale Dienstleistungen wie Online-Sprechstunden als kassenärztliche Leistung anerkannt sein. Bereits vorhandene Ansätze und Ideen sollten darüber hinaus stärker bekannt gemacht werden und flächendeckend zum Einsatz kommen.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: