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Wie In-Stream-Werbeformate wirklich wirken

10.07.12 Zwar wirken großflächige Sonderwerbeformate mit Bewegtbild, sogenannte "Exclusives" besser als In-Stream Ads wie die Studie "Ad Impact Faktor" vom Mai dieses Jahres belegt. Doch In-Stream-Formate erzielen sehr gute Werte in puncto "Wahrnehmung" (Awareness) , "Bewertung" (Image) und "Aktivierung", so MediaMind zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser in dem Report 10 Fakten über InStream-Videowerbung zur Homepage dieses Unternehmes Relation Browser . Und besonders Awareness ist für Werbetreibende dabei von entscheidender Bedeutung.

Durchschnittlich 70 Prozent der In-Stream Impressions werden bis zum Ende abgespielt, 75 Prozent sehen bis zu drei Viertel - ein Beleg für die hohe Aufmerksamkeit.

Auch in puncto Zeit schneiden die In-Stream-Formate gut ab: Denn bei Pre-Rolls und Mid-Rolls muss ein Nutzer das gesamte Ad abspielen, bevor der der begehrte Clip bis zum Ende angeschaut werden kann.

Auch hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit, dass ein In-Stream-Clip angeklickt wird, sprechen die Zahlen für das Format. Es liegt um 200 mal höher als bei Standardbannern. Die Benchmark Click Through Rate für In-Stream-Video liegt bei 2,15 Prozent. Im Vergleich zur Benchmark CTR für Standardbanner, der laut MediaMinds Benchmark bei 0,1 Prozent liegt - somit eine Steigerung um 2154 Prozent. Zwar sind die Klicks noch kein Indiz für die Werbewirkung aber sie zeigen an, wie die Reichweite verläuft. Die Zahlen belegen immerhin, dass die In-Stream-Formate so wirksam sind, dass sie den Nutzer auf die Site eines Werbetreibenden lotsen können.

Video-Ads sind effektvoll bei Markenwerbung

Forschungsergebnisse zeigten, dass Video-Ads besonders wirksam sind, wenn es um Markenbewusstsein und -beliebtheit geht. Der Grund: Die meist längeren Video-Ads (90 Sekunden statt 15 bis 30 Sekunden bei TV-Spots) können besser eine Geschichte erzählen und somit komplexe Botschaften wirkungsvoll transportieren.

(Autor: Markus Howest )

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