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Lieber um die Ecke denken, als mit dem Kopf durch die Wand

20.06.2017 Wenn die Kunden im Sommer einfach nicht so ticken wie sie sollen, bringen Sie sie auch mit Gewalt nicht zum Einkauf. Vergeuden Sie also nicht Ihre Kraft, sondern folgen sie Ihren Kunden.

Dominik Grollmann, iBusiness-Analyst (Bild: Dominik Grollmann)
Bild: Dominik Grollmann
Dominik Grollmann, iBusiness-Analyst
Das einfachste Rezept um Umsätze anzukurbeln ist natürlich immer der große Sommer-Sonne-Ferien-Ausverkauf. Doch: Den machen natürlich alle und schon deswegen verpufft ein gut Teil der Marketingwirkung. Besser: Anders denken!

Zunächst ließe sich der Sommerrabatt mit Nebenzielen verbinden: Ihre Kunden sollten wenigsten zu Newsletter-Abonnenten werden, damit Sie auch später noch fleißig konvertieren können.

Das selbe gilt für Bestandskunden. Gut, auch die sind im Sommer mit anderem beschäftigt, also Online zu shoppen. Und liegen zum Beispiel mit dem Smartphone am Strand. Der ideale Zeitpunkt, um sich mit einem guten Sommercontent in Erinnerung zu rufen. Denn auch wenn die wenigsten Kunden im Urlaub einkaufen - irgendwann kommt jeder Reisende wieder zurück.

Noch besser: Finden Sie heraus, was Ihre Kunden im Sommer so treiben, wenn sie gerade nicht auf den Malediven braten. Vielleicht lässt sich ein spezielles Angebot finden, mit dem Sie sich trotz gutem Wetter vom Stationärhandel absetzen können - zum Beispiel mit einem Bastelangebot.

Egal was Sie tun, es gibt fast immer noch eine Idee mehr, als einen plumpen Summer-Sale. Einfach mal um die Ecke denken, antizyklisch Werben und neues Ausprobieren - dafür ist er Sommer ideal.
Thema:

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Keiner da der shoppen will? iBusiness gibt zwölf Tipps, wie Sie die Flaute im Sommer trotzdem für Ihren Shop nutzen können (Bild: Alexas_Fotos / Pixabay.com)
Bild: Alexas_Fotos / Pixabay.com
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Kommentar von Dominik Grollmann

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