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Infografik: Smartphone fördert und bedroht stationären Handel gleichermaßen

14.03.2016 Verbraucher setzen ihre Smartphones vor dem Besuch eines Ladengeschäfts in erster Linie für die Prüfung der Artikelverfügbarkeit ein. Im Laden allerdings nutzen sie es gerne für Preisvergleiche mit Wettbewerbern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Connexity   unter mehr als 9.000 Online-Einkäufern.

Kunden, die im stationären Handel ihr Smartphone benutzen, werden von vielen Händlern immer noch misstrauisch beäugt. Und tatsächlich sind sie für Betreiber von Ladenlokalen Fluch und Segen gleichermaßen. Das bestätigt auch die aktuelle Studie von Connexity, die mehr als 9.000 Online-Einkäufer zu ihrer Nutzung von Smartphones befragt hat: So gaben 63 Prozent der Kunden an, mithilfe ihres Mobilgeräts zu prüfen, ob ein Artikel im Laden auf Lager ist, bevor sie das Geschäft besuchen bzw. halten dies für eine gute Idee.

Preview von Wie Mobilgeräte in stationären Geschäften eingesetzt werden

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Zwei Drittel der Befragten allerdings gaben ebenso an, dass sie nach besseren Preisen und Gutscheinen von Wettbewerbern suchen, wenn sie sich im Laden aufhalten. Grundsätzlich fördern Mobilgeräte die Einkaufslust bei ihren Besitzern: 73 Prozent gaben an, mit ihren Mobilgeräten einzukaufen. 21 Prozent nutzen es, um ihr Einkaufserlebnis im stationären Handel zu ergänzen. Nur knapp ein Viertel der Befragten gab an, überhaupt nicht mit ihren Mobilgeräten einzukaufen - weder im Web-Shop noch stationär.

Befragt wurden im Januar 2016 über 9.000 Onlineshopper in den USA. Insoweit sind die Ergebnisse für den deutschen Markt nur eingeschränkt repräsentativ: In Deutschland ist beispielsweise die Filialdichte deutlich höher als in den USA, so dass sich das Einkaufsverhalten unterscheidet.
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