Digitale Assets sind längst ein geschäftskritischer Faktor geworden. Genau deswegen brauchen Manager heute einen wirklich transparenten Blick auf ihre Applikationen, Abhängigkeiten und Lizenzen, erklärt Mesut Bakir vom Softwareanbieter Cast im iBusiness Expert Talk.
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Digitales Bezahlen ist heute gewohnt und fremd zugleich. In Online-Shops nutzt es fast jeder, in der Offline-Welt ist es wenig verbreitet. Das soll sich ändern, meint Computop-Gründer Ralf Gladis im iBusiness Expertengespräch.
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Studie Shop-Gewinne in Deutschland: Das ECommerce-Prekariat im Longlong-Tail
Bild: Miles Frank, U.S. Fish and Wildlife Service

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Es gibt zu viele Onlineshops in Deutschland. Es gibt zu viele Händler in Deutschland. Sie alle setzen nicht genug um und sie alle verdienen nicht genug.
1.288 Euro. Das ist der durchschnittliche Verdienst eines Onlinehändlers in Deutschland. Im Jahr.

Das ist das Ergebnis der Analyse von iBusiness - basierend auf den Umsatzzahlen der führenden 1.000 deutschen Onlinehändler und der aktuellen Jahres-Umsatzhochrechnung des BEVH zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser . Und selbst wenn man das sich selbstausbeutende ECommerce-Lumpenproletariat aus der Rechnung herausnimmt, wird es nicht besser.

Der deutsche Onlinehandel hat drei prinzipielle Probleme:

1. Es gibt zu viele Onlineshops

Basierend auf den Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser kam die iBusiness-Erhebung So groß ist der deutsche ECommerce-Markt 2016 Relation Browser zum Ergebnis, dass 11 Prozent aller deutschen Unternehmen einen Shop auf der eigenen Website betreiben. Zusammen mit den auf verschiedenen Marktplätzen Aktiven errechneten wir eine Zahl von 546.293 deutschen Onlineshops:

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Insgesamt gibt es in Deutschland rund 546.293 Onlineshops (dunkelbraune Strich-Punkt-Linie)
(chart: Quelle: HighText Verlag, Deutsches Statistisches Bundesamt, Wortfilter.de, BEVH; Grafik: HighText Verlag)


Darunter sind allein 60.000 (Vorjahr 35.000) gewerbliche Amazon-Händler. Die Zahl professioneller Verkäufer ergibt nach aktueller Wortfilter zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser -Auszählung 121.000 (2015: 175.000) Unternehmen. Darunter sind knapp 65.000 Powerseller. Neben diesen beiden großen Marktplätzen existiert noch eine Reihe von kleineren Marktplätzen mit jeweils ein paar tausend Händlern.

Das sind allerdings nur diejenigen Onlinehändler, denen man eine ökonomische Gewinnabsicht unterstellen kann. Die Zahl der ECommerce-Aktiven Unternehmen, Freelancer und Privatleute ist viel größer. Allerdings: Nicht

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