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Für 2021 gilt: "One-size-fits-all" gibt's online nicht mehr - denn Video ist nicht gleich Video! Der Vortrag verrät, wie mit richtigem Storytelling, dem passenden Einsatz von Typo und den korrekten Formaten jeder Spot Ihre Marketingziele pusht.
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Lernen Sie in diesem Vortrag, wie Sie 2021 mit Echtzeitdaten und künstlicher Intelligenz Website-Besucher blitzschnell einer Customer Journey zuordnen können und dadurch Produkte, Services und Informationen gewinnbringend platzieren.
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E-Commerce: Warum die Renditen im Keller sind - und wie man sie retten kann
Bild: Attila Schmidt/Flickr
Bild: Attila Schmidt/Flickr unter Creative Commons Lizenz by-sa

HANDLUNGSRELEVANZ

 
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Wirtschaft
 
heute
morgen
übermorgen
Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Was zu tun ist:
Heute: Rentabilität des Shops objektiv untersuchen
Morgen: Nische besetzen, Alleinstellungsmerkmale etablieren, Kundenbindung optimieren, Effizienz vorantreiben
Übermorgen: Evtl. Eigenmarken ins Programm aufnehmen
Der E-Commerce boomt, der E-Commerce ist die Zukunft, der E-Commerce rottet die Innenstädte aus. Diese siegessicheren Parolen der Internetbranche verstummen langsam - bald traut sich damit nur noch Oliver Samwer zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser 'Oliver Samwer' in Expertenprofilen nachschlagen in die Öffentlichkeit. Denn die ernüchternden Berichte über Rezession, Konsolidierung, Wachstumsrückgang häufen sich (Konsolidierung im deutschen E-Commerce: '80 Prozent der Online-Händler werden nicht überleben' Relation Browser ). iBusiness hat für den E-Commerce das wahre Aushängeschild einer rentablen Branche untersucht - die Umsatzrendite - und festgestellt: Die Ernüchterung ist mehr als berechtigt, denn im Schnitt ist der Markt kaum rentabel. Tendenz weiter sinkend.

Erst Mitte September 2014 hatte das EHI Retail Institute zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser ernüchternde Zahlen zum E-Commerce in der DACH-Region veröffentlicht. Das Tempo der Umsatzsteigerungen im E-Commerce habe deutlich abgenommen, besagt die aktuelle Studie. Zwar hatten die größten 100 ECommerce-Händler Relation Browser in Deutschland 2013 zusammen 19,6 Milliarden Euro umgesetzt - ein Plus von 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Doch leider ist dieses eher müde Wachstum noch müder, wenn man genauer hinsieht, wie Lars Hofacker 'Lars Hofacker' in Expertenprofilen nachschlagen , Leiter Forschungsbereich E-Commerce beim EHI, erklärt: "Bereinigt um den Umsatz von Amazon.de, beträgt das Wachstum nur 2,8 Prozent." Da bleibt für die mittleren und kleinen Onlinehändler kaum noch etwas vom Gesamtumsatz übrig.

"Die Goldgräberstimmung ist vorbei", konstatiert auch Kai Hudetz 'Kai Hudetz' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer des IFH Institut für Handelsforschung zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser : "Auf Online-Pure-Player kommt eine Härteprüfung zu. 80 Prozent der Shopbetreiber werden die nächsten drei bis fünf Jahre nicht überleben." Der Grund: Vor allem wer auf der einen Seite nicht rentabel wirtschaftet - und das sind viele - und auf der anderen Seite kein nennenswertes Wachstum verzei

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