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Sattes Umsatzplus: ePages-Onlinehändler wachsen um 14 Prozent

20.01.2014 Die mehr als 80.000 ePages  -Händler fuhren auch vergangenes Jahr einen wachsenden Anteil am Onlinehandel ein. So erzielten deutsche und spanische Nutzer der ePages-Shopsoftware 2013 je 14 Prozent Zuwachs. Bemerkenswert hohe Umsatzgewinne gab es 2013 in Ländern mit ePages-Vertriebspartnern, die gerade viele junge, wachsende Onlineshops hinzugewannen, etwa in der Schweiz (25 Prozent mehr Umsatz pro Shop) und Italien (59 Prozent). In Frankreich stiegen die Umsätze 2013 mit 7 Prozent ebenfalls spürbar. Das ergab die anonymisierte Auswertung einer Stichprobe von 3.200 ePages-Shops in den untersuchten Regionen.

Preview von Entwicklung der Onlinehändler in Europa

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2013 war für die ePages-Händler auch ein entscheidendes Mobile-Commerce-Jahr. In den Shops hat sich der Anteil der mobilen Seitenzugriffe am gesamten Traffic in zwei Jahren mehr als verdoppelt, auf 11 Prozent. Zwar führt nicht jeder mobile Besuch zum Kauf, weil häufig zum Desktop gewechselt und weitergeshoppt wird. Jedoch ziehen die mobilen Umsätze an.

Wohin die Reise geht, zeigt der Vergleich zwischen Europa und den USA: In Europa erreichte der Umsatz über Smartphones und Tablets 2012 schon 17 Milliarden Euro. Das entspricht 5,5 Prozent des gesamten Online-Umsatzes, so der Branchenverband Ecommerce Europe  . In Amerika liegt der MCommerce-Anteil am Online-Umsatz bereits bei 10 Prozent, so das Analysehaus Comscore   .

Fokus liegt zunehmend auf dem Online-Vertriebskanal


Da sich das Onlinegeschäft - mobil wie über klassische Onlineshops - nach wie vor dynamisch entwickelt, hat das Internet für immer mehr Unternehmen die höchste Priorität unter allen Vertriebskanälen. Dass jetzt vor allem die kleineren und mittleren Unternehmen aufwachen und verstärkt auf den Online-Trend aufspringen, zeigt eine Umfrage von J2 Global  , nach der etwa jedes dritte kleine Unternehmen plant, 2014 im Web präsenter zu sein als bisher.

Herausforderung: Online-Kompetenz im Ladengeschäft beweisen

Vor Kurzem genügte es noch, online auf sich aufmerksam zu machen und Kunden in den stationären Handel zu locken, oft in Kombination mit Social-Media-Aktivitäten. Nun geht es zunehmend darum, die Online-Kompetenz auch im Ladengeschäft unter Beweis zu stellen und somit zum Omnichannel-Anbieter zu werden. Die innovativsten Ideen für die Vernetzung aller Vertriebskanäle hat ePages im Rahmen des Projekts Next in Commerce weltweit recherchiert und unter www.next-in-commerce.com   zusammengefasst.
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