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iBusiness Branche
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Beiträge nach Datum

E-Government: Digitale Identität hat schweren Standweiter...

(10.02.2020) 58 Prozent der Menschen in Deutschland vertrauen der öffentlichen Verwaltung und sind überzeugt, dass ihre Daten auf Behörden-Servern vernünftig geschützt sind. Jeder Dritte hat leichte Zweifel, dass Behörden die nötigen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, acht Prozent glauben nicht daran, dass ihre persönlichen Daten sicher sind.

Xing-Marketeer "kauft" die Hamburger Morgenpostweiter...

(07.02.2020) Arist von Harpe'Arist von Harpe' in Expertenprofilen nachschlagen , der Geschäftsführer des Xing-Marketing-Unternehmens Xing Marketing Solutions , übernimmt die Hamburger Morgenpost . Wie tief die Hamburger Zeitung in der Verlustzone sitzt, mag daran ermessen werden, dass der Kaufpreis negativ ausfiel, also de facto eine Bezahlung für von Harpe darstellt. Mit dem einstelligen Millionenbetrag will Morgenpost-Eigentümer Dumont offenbar deutlich kostspieligeren Verpflichtungen entgehen. Von Harpe ist kein Unbekannter für Dumont: Dumont hat 2016 Facelift gekauft, einen Hersteller von Social-Media-Marketing-Software, bei dem von Harpe damals Geschäftsführer gewesen ist. Damit wechselt die Morgenpost zu einem gut vernetzten Marketingprofi mit Social-Media- und Business-Hintergrund, der nach eigener Aussage den lokaljournalistischen Anspruch des Blattes ausbauen und schärfen will, wie die taz berichtet.

DAC-Group schmeißt Geschäftsführer rausweiter...

(06.02.2020) Daniel Richter und die Performance-Marketing-Agentur DAC-Group gehen künftige getrennte Wege. Der Streit ist heftig.
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Human Resources: Sieben Trends im Recruiting für 2020weiter...

(31.01.2020) Die Zeiten, in der HR-Abteilungen freie Wahl bei der Personalsuche hatten, sind vorbei. Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt, der War for Talents im vollen Gange und die Macht der Bewerber steigt. Damit entwickelt sich das Recruiting zu einer immer wichtigeren Aufgabe, die zunehmend schwieriger, zeitaufwendiger und kostspieliger wird. Gleichzeitig ändern sich die Anforderungen: neue Skillsets, neue Metriken und neue Technologien gewinnen an Bedeutung.

Analyse: Was der Brexit für die Interaktivbranche bedeutetweiter...

(31.01.2020) Der Brexit ändert zunächst rein formell nichts, aber an nun tickt die Uhr: Für die Digitalbranche läuft ab heute ein Countdown an - und vor seinem Ende müssen wichtige Probleme beseitigt und essentielle Fragen beantwortet werden.

Business Executive Summary 2/2020 ist onlineweiter...

(29.01.2020) iBusiness-Premium-Mitglieder erhalten den aktuellen Trendletter iBusiness Executive Summary diese Tage per Post. Nun ist die Ausgabe auch online. Unter anderem damit:
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Digitalstandort München: Licht und Schatten an der Isarweiter...

(28.01.2020) Der Digitalstandort München lebt von seinen großen Playern, von vielen zahlungskräftigen Kunden und seinen gut ausgebildeten Arbeitskräften, wie unsere Branchenumfrage herausgearbeitet hat. Der Standort krankt an seinem Erfolg - und an seinen zwei strukturellen Schwächen.

Übersicht: Zahl der Online-Marktplätze im DACH-Raum "explodiert"weiter...

(28.01.2020) Innerhalb der vergangenen fünf Jahre hat das Marktplatzsegment im DACH-Raum rasant an Fahrt aufgenommen. Eine strukturierte Infografik und eine Studie sollen nun für einen Überblick in dieser Hype-Branche sorgen.
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SEO-Branche durchleuchtet: Damit verdienen Agenturen ihr Geldweiter...

(27.01.2020) Worauf spezialisieren sich SEO-Agenturen: Die exklusive iBusiness-Studie der Suchmaschinen-Branche zeigt, wo das Geschäft liegt - und wohin es sich künftig entwickeln wird. Außerdem: Wie sich große und kleine Agenturen unterscheiden - und welche zwei SEO-Nischen unverwüstlich sind.

Künstliche Intelligenz: Bis 2025 könnte BIP um 488 Milliarden Euro wachsenweiter...

(24.01.2020) Durch den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) kann Deutschland in einem Teilbereich der Digitalisierung entscheidend im internationalen Wettbewerb aufholen. Wird KI flächendeckend eingesetzt, könne bis 2025 ein Wachstum des Bruttoinlandprodukts von über 13 Prozent erreicht werden, was einem Gesamtpotenzial von rund 488 Milliarden Euro entspräche. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Studie von eco und Arthur D. Little , die zusätzlich vom Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation unterstützt wurde. Anhand von 150 Use Cases konnte zudem ermittelt werden, dass die prognostizierten Auswirkungen von KI in sämtlichen Dimensionen der deutschen Wirtschaft spürbar sein werden. Besonders profitieren der Handel und Konsum sowie die Bereiche Energie, Umwelt und Chemie.