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GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen"
24.09.2026 Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an.
Wie auch im klassischen SEO gilt auch im GEO: Es gibt keine Garantien. "Position 1" lässt sich nicht kaufen. "Unternehmen können aber die Wahrscheinlichkeit erhöhen, in KI-Antworten aufzutauchen - mit passenden Quellen, glaubwürdigen Erwähnungen und einer starken digitalen Reputation", sagt Hertlein.
Mehr denn je gilt aber auch: Blackhat-Maßnahmen wirken wenig, ein schlechtes Produkt lässt sich auch mit GEO-PR nicht auf Dauer schönreden. Denn KI-Systeme gleichen die Hersteller-Selbstdarstellung mit Bewertungen, Erfahrungsberichten und Veröffentlichungen Dritter ab. Im Umkehrschluss gilt aber auch: Wer ein solides Angebot hat, aber bislang unter dem Radar der KI-Systeme fliegt, kann mit gezielter GEO-PR deutlich und nachhaltig an Sichtbarkeit gewinnen.
Die neue PR-Logik lautet: Es entscheidet immer weniger, was Unternehmen selbst über sich sagen - die Reputation in glaubwürdigen Dritt-Quellen ist dagegen immer wichtiger. Diese zu steuern, ist Aufgabe von GEO-PR.
