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Opt-Ins sammeln, Konversionen steigern: So optimiert man Cookie-Consent-Banner
Bild: qimono/Pixabay/CC0

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Optimierung von Consent-Bannern findet grundsätzlich mit den angelegten Handschellen des Rechts statt. Tendenz: noch strenger werdend.
Der verschärfte Umgang des Gesetzgebers mit Cookies hat eine ganz neue Spezies des Pop-up-Banners hervorgebracht, die nun im rauen Klima der Privacy-Politik gedeiht und wächst: Das Opt-In-Formular oder auch das gemeine Cookie-Consent-Banner genannt. Gemeinsam ist allen, dass kein Mensch, der auf eine Webseite kommt, Lust darauf hat, sich mit den Dingern auseinanderzusetzen. Doch jenseits davon - in der konkreten inhaltlichen und grafischen Ausgestaltung - klaffen Welten zwischen einem Banner auf Webseite A und direkt nebenan auf Seite B. Es lohnt sich, etwas Gedankenarbeit und Programmierer-Arbeit in die Banner zu stecken. Denn idealerweise präsentiert man dem Nutzer eine optimiertes Banner, das zum Zustimmen einlädt.

Wie aber geht das? Es gibt ein paar To-Dos und Best-Practices.

Was es nicht gibt, so Aniko Szenftner'Aniko Szenftner' in Expertenprofilen nachschlagen , SEA-Managerin beim Performance-Marketing-Anbieter Clicks Digital zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser Dienstleister-Dossier einsehen , ist das ideale Cookie-Banner: "Dafür ist das Spannungsverhältnis und die Ansprüche der drei Parteien - Website, NutzerInnen und DSGVO - zu groß." Während viele BesucherInnen im Sinne der Privatsphäre Cookies einfach nur möglichst unkompliziert ablehnen und uneingeschränkt weiter surfen wollen, so Szenftner, "möchten auf der anderen Seite die Website-Marketers im Sinne aussagekräftiger Maßnahmen-Auswertung möglichst viele Opt-Ins, also Cookie-Zusagen erreichen."
Das gestaltende und organisierende Grundprinzip der Cookie-Banner ist ihr Spannungsfeld zwischen Conversion und Recht. Einerseits darf man nicht gegen die umfangreichen Bestimmungen verstoßen - andererseits muss man dann versuchen, in diesem engen Rahmen für die Konversion etwas zu tun, was man überhaupt noch tun darf. Es i

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