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Bargeldlose Zahlungen wachsen so stark wie noch nie

06.11.2020 In diesem Jahr werden rund eine Milliarde Transaktionen weniger mit Bargeld bezahlt als im Vorjahr. Eine aktuelle Studie belegt erhebliche und nachhaltige Veränderungen beim Bezahlen im stationären Einzelhandel.

 (Bild: jarmoluk/pixabay)
Bild: jarmoluk/Pixabay
Infolge der Corona-Krise wird der Transaktionsanteil des Bargelds an den deutschen Einzelhandelskassen nach Berechnungen des Einzelhandelsinstituts EHI zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in diesem Jahr um 5 Prozentpunkte und der Umsatzanteil sogar um 5,3 Prozentpunkte erheblich zurück­gehen. Entsprechend zulegen können in diesem Jahr die verschiedenen Varianten der Kartenzahlung, so die Ergebnisse einer Studie, die im Rahmen des EHI Payment Kongresses 2020 vorgestellt wurde.

Krisengewinner girocard

Damit büßt Bargeld rund 1 Milliarde Transaktionen im Gesamtwert von 27,927 Milliarden Euro ein. Vor allem das Bezahlen per Girocard und in deutlich geringerem Maß auch das Bezahlen per Kreditkarte profitieren davon. Der Anteil der Girocard wird von 33,6 auf 40,2 Prozent steigen, während das unterschriftbasierte Lastschriftverfahren auf 5,8 Prozent etwa zwei Prozentpunkte verliert.

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Dennoch sind beide Varianten der girocard-Nutzung im Handel gemeinsam mit einem Anteil von 46 Prozent erstmals und sogar deutlich umsatzstärker als Bargeld. "In jedem Fall wird das Jahr 2020 als das wachstumsstärkste Jahr für unbares Bezahlen in Deutschland seit Beginn der regelmäßigen Erhebungen durch das EHI im Jahr 1994 eingehen", so Horst Rüter 'Horst Rüter' in Expertenprofilen nachschlagen , Leiter des Forschungsbereichs Zahlungssysteme und Mitglied der Geschäftsleitung des EHI. Nur vergleichsweise moderat können Kreditkarten in der Krise profitieren. Ihr Anteil erhöht sich von 7,6 auf 8,4 Prozent. Hierbei sind auch App-basierte mobile Zahlungen, z. B. via Apple Pay oder Google Pay, berücksichtigt.

(Autor: Dominik Grollmann )

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