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Neue Payment-Regelung SCA rückt näher: Wie Onlinehändler ihren Checkout optimieren
Bild: Pixabay
Bild: Pixabay unter Creative Commons Lizenz by-sa

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Der Countdown bis zur Einführung der SCA läuft ab: Händler müssen sich nun zwingend informieren, um die Optimierung ihres Checkout kümmern, die technischen Voraussetzungen schaffen und mit ihren Dienstleistern kommunizieren.
Wieder droht ein rechtlicher Countdown, der Onlinehändler zum Handeln zwingt. Nur noch bis zum 14. September haben sie Zeit, ihren Shop an die neue Payment-Services-Directive 2 (PSD2) Relation Browser anzupassen und vor allem an die Starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentification/SCA), die dann für Onlinezahlungen Pflicht wird. Wo früher die Kreditkartennummer ausreichte, müssen sich Konsumenten dann mit mindestens zwei von drei Faktoren authentifizieren, um eine Reise zu buchen oder Produkte zu shoppen. Doch laut der aktuellen EHI zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser -Studie 'Online-Payment 2019' zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser hinken viele Onlinehändler bei der Implementierung hinterher. Zum einen, weil sie sich noch nicht ausreichend informiert haben und zum anderen, weil sie davor zurückschrecken. Die Befürchtung: Die SCA erhöht die Komplexität im Checkout, darunter leidet die Nutzerfreundlichkeit, was zu vermehrten Kaufabbrüchen und damit Umsatzeinbußen führen wird.

Weniger Umsatz und mehr Kosten

Für die Studie wurden 111 Onlinehändler - Pureplayer und Omnichannel - befragt. Immerhin haben gut zwei Drittel der Befragten die technischen Voraussetzungen für die Umsetzung der neuen Payment-Vorgaben in ihren Onlineshops bereits geschaffen. Der Rest hat noch große Wissenslücken oder ist erst dabei, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Grundsätzlich überwiegt der Pessimismus: Ganze 82 Prozent der befragten Händler erwarten mehr Kaufabbrüche, 68 Prozent mehr Arbeit für den Kundenservice, 39 Prozent zudem hohe IT-Zusatzkosten. Die d

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