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33 Gründe, um eine Pressemitteilung zu verschicken
Bild: Moros
Bild: Moros unter GNU-FDL

33 Gründe, um eine Pressemitteilung zu verschicken

Jeder Mist wird veröffentlicht, nur Ihrer nicht? Dann sollten Sie vielleicht mal etwas Anderes als bisher verfassen. Geschichtenerzählen wird in der kommenden Semantik-Ära entscheidend. 33 Gründe zur aktiven Kommunikation - für Journalisten, Blogger und auch die eigene Website oder EMail-Newsletter.

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Personen: Sascha Lobo
Firmen und Sites: google.de
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kein Bild hochgeladen Von: Edmund Mertens, Edmund Mertens Zu: 33 Gründe, um eine Pressemitteilung zu verschicken 19.10.12
Premium Content nur für Premium Mitglieder! Okay - bin ja selber schuld, nur registriertes Mitglied zu sein. Und so stehe ich nun ein für´s andere Mal vor den hohen, verschlossenen (Content-) Toren dieser genialen Redaktion.

Die Lösung: Premium-Mitglied werden! Zu teuer? Keineswegs. Nein, was diese Redaktion (vermutlich!) so auf die Beine stellt, sucht seinesgleichen. Ich bin tief beeindruckt. Respekt. Alle Achtung. Hier sind Voll-Profis am Werk. Und der läppische Beitrag von 290 ¤ / Jahr exkl. Mwst dient lediglich dazu, sich dieses lästige, inkompetente, recourcenfressende Blogger-Gesindel, diese quängelnden Umsonstlümmel u. ä. vom Hals zu halten. (Habe ich das nicht gerade noch irgendwo gelesen?)

In Wirklichkeit ist der Grafsche Content mit Geld einfach nicht aufzuwiegen. Das spürt jeder, dem einmal eine iBusiness-Daily zuteil wurde. Diese Erkenntnis hilft mir dennoch nicht weiter: Ich kann es mir einfach nicht leisten und so weht zumindest ein Hauch von Insider-Wissen alltäglich über mich hinweg…

Doch nun zum eigentlichen Thema:

Hochbegeistert vom heutigen iBusiness-Substrat "18 Methoden, garantiert nicht in die Medien zu kommen" drängt es mich plötzlich - ganz entgegen meiner sonstigen Gepflogenheit - die soeben erkannten Wahrheiten mit meinen geschätzten Facebook-Freunden zu teilen. "Werde akiv, sei sozial", spricht es in mir.
Verantwortungsbewußt gebe ich meiner inneren Stimme freudig nach, springe über meinen Schatten. Der Like-Button blinkt kurz auf. Das war´s. Befriedigt lehne ich mich zurück. Jetzt bin auch ich ein Mutiplikator hochqualifizierten Internet-Wissens. Das aufsteigende Wohlgefühl, in mir schlummere womöglich selbst ein kleiner Graf, wird allerdings von meiner steten Kontrollsucht jäh unterbrochen. Und tatsächlich - der Grafsche Artikel ist in Nullzeit auf meiner Facebook-Seite gelandet. Jetzt noch der routinemäßge Klick auf das Artikelbild und - ich fasse es nicht. Das glaub ich nicht. Das kann doch nicht wahr sein. Wie kann er mir das antun.

Anstatt meine hochgeschätzten Facbook-Anhänger auf den bereits oben zitierten Artikel zu führen, werden sie vor die ebenfalls bereits erwähnten verschlossenen Contenttore gepaft. Ungeheuerlich.

Was sollen meine Facebook-Freunde jetzt von mir denken? Sie werden mich mit Missachtung strafen. Vom Multpliaktor hochgeistiger Ergüsse zur ungeprüften, ungefilterten Schleuder zweifelhaften Contents werden sie meine raren Beiträge künftig gänzlich ignorieren. Mit einem Schlag - besser Klick - habe ich mich endgültig sozial isoliert. Ende einer Illusion.

Herr Graf, ich muß deutlich werden: Das ist blöd - saublöd! Sie beleidigen meine immerhin in Spuren vorhandene Intelligenz und überstrapazieren das Wohlwollen meiner womöglich läppischen Facebook-Freunde (Apfel Z: einer läppischen Anzahl von nur 100 Facebook-Freunden…). Ich fühle mich benutzt. So geht es nicht.

Ich möchte Nachsicht walten lassen, Herr Graf, dennoch muß ich Sie in Regress nehmen: Ich erwarte Schadenersatz für die erlittene Intelligenzbeleidigung in Höhe von mindestens einer kostenfreien Premium-Jahres-Mitgliedschaft. Weiterhin erwarte ich, dass Sie, Herr Graf, künftig dem niederen, publizistisch interessierten Volk ein deutliches Content-Treppchen weit entgegenkommen - zumindest hinter dem Like-Button. Das ist doch nicht zuviel verlangt - oder?

Und falls Sie sich persönlich entschuldigen wollen - hier meine Telefonnummer: 015159234078

Mit zugewandten Grüßen
Edmund Mertens
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