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Internet der Dinge vs. Dinge im Internet

24.07.2014 Mit verbesserter Objekterkennung stoßen bald auch die Dinge ins Internet - wo sie auf das Internet der Dinge treffen. Eine total vernetzte Zukunft.

Dominik Grollmann, Redaktion iBusiness (Bild: Dominik Grollmann)
Bild: Dominik Grollmann
Dominik Grollmann, Redaktion iBusiness
Die Schnittstelle zwischen Umwelt und Maschine wird zweifellos durch die Sensoren in modernen Smartphones geprägt. Je mehr und je genauer diese messen und erkennen, wo sie sind und welche Informationen sinnvollerweise benötigt werden, desto exakter können die Bedürfnisse des Nutzers erfüllt werden.

Sein volles Potential wird diese Entwicklung aber ausspielen, wenn sich in Zukunft die Dinge der Welt über das Smartphone mit dem Internet der Dingen verknüpfen lassen. Klingt lustig, ist aber schnell erklärt. Das Szenario tritt beispielsweise ein, wenn eine Küchenzeile über eine App nicht nur live konfiguriert und virtuell präsentiert wird, sondern die Maße der Arbeitsplatte gleich noch in die Fertigung gegeben werden.

In diesem Szenario vernetzt sich die Industrie direkt mit dem Konsumenten. Händler und Handwerker müssen sich eine neue Rolle suchen.
Thema:

Bilderkennung, Big Data,Visualisierung: Wie Zukunftstechniken von heute den E-Commerce von morgen verändern

Amazons Fire Phone ist das erste Handy, das mit einer eingebauten Objekterkennung die Welt zum Versandhauskatalog machen will. Andere werden folgen. Bilderkennung, Big Data und Visularisierungstechniken werden zusammen den E-Commerce verändern. iBusiness sagt wie.

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Amazon Fire: Die eingebaute Objekterkennung kann weit mehr, als nur Produkte bestellen (Bild: Amazon / hightext.de)
Bild: Amazon / hightext.de
Amazon Fire: Die eingebaute Objekterkennung kann weit mehr, als nur Produkte bestellen

Kommentar von Dominik Grollmann

Internet der Dinge vs. Dinge im Internet

Mit verbesserter Objekterkennung stoßen bald auch die Dinge ins Internet - wo sie auf das Internet der Dinge treffen. Eine total vernetzte Zukunft.

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Dominik Grollmann, Redaktion iBusiness (Dominik Grollmann)
Bild: Dominik Grollmann
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