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Digitalisierung: Hilfestellung zur Standortbestimmung für Unternehmen
Bild: Unsplash/Pixabay
Das Learning Nummer 1: Die digitale Transformation geht immer nur so gut voran, wie es die Verantwortlichen und Mitarbeiter sind, die sie (voran-)treiben. Wenn die Mitarbeiter die Digitalisierung nicht atmen und als "neues Normal" anerkennen, ist die Wahrscheinlichkeit gering, als Transformations-Champion daraus hervorzugehen.

Aber die Menschen werden den Wandel auch nicht bewältigen, wenn ihre Unternehmen in einem transformations-unfreundlichen oder sogar -untauglichen Kontext verhaftet bleiben. Diesen Zustand schonungslos zu bestimmen ist Learning Nummer 2.

Wo also ansetzen, wenn es um quantifizierbare Aussagen zum Stand der eigenen Firma geht? Beim Vertrieb, in der Wertschöpfungskette, bei den Produkten, bei den Finanz-KPIs? Die gute Nachricht, und das ist Learning Nummer 3, ist: Es gibt Kriterien, die eine übergreifende Einschätzung der Digitalisierung von Branchen, Firmen und Geschäftsfeldern ermöglichen.

Drei Kernbereiche der digitalen Transformation

Für jedes Unternehmen lassen sich drei übergreifende Kernbereiche fassen, anhand derer man den Stand der eigenen digitalen Transformation ablesen kann:

  1. "Product & Systems: beschreibt den Digitalisierungsgrad der eigenen Produkte und Angebote - sozusagen das technische und technologische "Bereit-Sein" des Portfolios und der Infrastruktur.
    Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Kühlgeräteanbieter seinen gewöhnlichen Kühlschrank "sprechend" konzipiert und mit einer Smart Home-Strategie verknüpft hat.

  2. Process & Channels: stellt dar, wie digitalisiert die internen und externen Prozesse eines Unternehmens sind und auf welche Art und Weise kommuniziert und kollaboriert, aber auch verkauft wird sowie Kunden betreut werden.
    Ein Klassiker ist es, den Vertrieb komplett auf eCommerce und digitale Kanäle umzubauen, die Produktion und Entwicklung aber traditionell und engineer-driven zu belassen.

  3. Culture & People Readiness: Unternehmensverantwortliche sollten sich immer fragen, wie sich ihre Mitarbeiter fühlen - bzw. sich mit der Digitalisierung arrangiert haben. Sind sie bereit für den digitalen Wandel? Und: Ist die Unternehmenskultur dafür ausgelegt?
    Die Frage lautet: Nehmen sich die Angestellten als Betroffene oder Beteiligte der Digitalisierung wahr? Mit Letzteren stehen die Chancen sehr gut, erfolgreich mitzumischen.

Wie aber kann ich den Standort der Digitalisierung bestimmen, an dem sich mein Unternehmen aktuell wiederfindet?

Digitale Readiness bemisst sich an der Umgebung

Die Bereitschaft für die digitale Transformation lässt sich am besten in Abgrenzung zu Mitbewerbern innerhalb der eigenen Branche bestimmen. Aber auch im Vergleich mit anderen Branchen, also mit potentiellen neuen Konkurrenten - je nachdem, in welche Bereiche man vorstoßen möchte.

Ein Unternehmen muss sich

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