Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Publishing: In den USA liefern Google und Facebook sieben von zehn Lesern

13.12.2017 Zahlen aus den USA zeigen, dass Google   großen Erfolg mit seinen mobiloptimierten Newsseiten, den AMPs (Advanced Mobile Pages) hat: Als wichtigste Trafficquelle hat Suchmaschinenriese Google damit Facebook  , bisher Trafficlieferant Nummer eins der Verlage, überholt.

 (Bild: FirmBee / pixabay.com)
Bild: FirmBee / Pixabay
Facebook liefert nur noch ein gutes Viertel (26 Prozent) des Traffics. Ein deutlicher Abstieg binnen des laufenden Jahres: Facebook lieferte früher in 2017 noch vier von zehn Lesern - (39 Prozent). Google verbesserte sich von einem Drittel (34 Prozent) auf fast die Hälfte der Seitenbesucher (44 Prozent). Doch Facebook schwächelt nicht nur, was den Anteil der Leser angeht, die am Ende auf einer Verlagsseite landen. Insgesamt betrachtet liefern sie auch absolut weniger Leser ab: Facebook sandte ein Viertel weniger Traffic an die Newsseiten, Google dagegen rund ein Sechstel (17 Prozent) mehr. Dabei sind Googles AMP der Motor: Der Anteil der AMP-Seiten am Google-Traffic stieg um fast 90 Prozent.

Das bedeutet: Gemeinsam sind Facebook und Google in den USA für sieben von zehn Lesern eines News-Onlineangebotes verantwortlich. Das geht aus einer Studie   verschiedener Verlagsseiten von Parsely   hervor.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: