Jetzt zum Webinar anmelden
November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk
35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.
Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.
Alle Inhalte im November kostenlosRegistrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.
Unerwartete Kosten verderben Kunden die Lust am Online-Shopping
20.01.2004 (iBusiness) Mehr als ein Drittel der US-amerikanischen Verbraucher brechen ihre Online-Käufe wegen zusätzlicher Kosten wie Versand oder Abwicklung ab. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage hervor. Doch es gibt noch eine Menge weiterer Gründe, warum die Verbraucher die Lust am Online-Shoppen während des Kaufvorgangs verlieren.
Die Umfrage ergab, dass 35 Prozent der Verbraucher ihre Online-Käufe wegen unerwarteter Kosten oder wegen langer Lieferzeiten abbrechen. 30 Prozent der Kunden beklagen, dass bei Online-Einkäufen zu viele Informationen abgefragt werden.
Fast jeder Fünfte (17 Prozent) sagt, dass er schon einmal wegen unzureichender Produktinformationen auf einen Online-Kauf verzichtet hat. Etwa jeder siebte Kunde (14 Prozent) hatte in der Vergangenheit einen Online-Kauf abgebrochen, weil er kurzfristig seine Meinung geändert hatte. Anstatt das Online-Angebot zu nutzen wollten diese Kunden lieber in ein Ladengeschäft gehen.
Die besten Vorraussetzungen, dass die Kunden bei späteren Käufen wieder in den Online-Shop gehen, schafft ein Betreiber durch die Sicherheit seiner Website und günstige Angebote. Über 50 Prozent der Befragten gaben dies als Grund für Online-Kundentreue an.
Laut Marktforscher Datamonitor gingen allein den US-amerikanischen Unternehmen in letzten Jahr durch unvollendete Online-Transaktionen bis zu 63 Milliarden Dollar verloren. Darüber hinaus fand der Online-Marktforscher Emarketer heraus, dass 52 Prozent der Online-Käufe abgebrochen werden und dass diese Zahl deutlich reduziert werden könnte, wenn Händler ihre Zahlungsvorgänge geringfügig ändern würden.
