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Halbherzige Dementis zu Microsofts angeblichem Doubleclick-Kauf

29.03.2007 Laut Medienberichten sucht der Online-Werbe-Dienstleister DoubleClick nach einem Käufer und steht in bereits in Gesprächen mit dem Software-Giganten Microsoft. iBusiness stieß bei seinen Recherchen auf nur halbherzige Dementis.

Wie das Wall Street Journal berichtet, sucht der Onlinevermarkter Doubleclick   nach einem Käufer. Dem Bericht zufolge steht der Online-Werbe-Dienstleister unter anderem mit Microsoft   in Verhandlung. Auch ein Börsengang sei eine Option für Doubleclick, das seit 2005 mehrheitlich dem Finanzinvestor Hellman & Friedman   gehört.

Microsoft hält sich zu dem Bericht bedeckt: "Kein Kommentar" hieß es auf iBusiness-Anfrage. Ulrich Rohde von DoubleClick Deutschland hingegen sagte der iBusiness-Redaktion: "Ausgeschlossen ist es nicht. Es ist normal das die Finazinvestoren Optionen auskundschaften, wie man weiter vorgehen kann."
Laut dem Medienbericht will Hellman & Friedman rund 2 Milliarden US-Dollar für Doubleclick. Das Unternehmen hat im vergangene Jahr insgesamt etwa 150 Millionen US-Dollar Umsatz erwirtschaftet.

Für Microsoft könnte Doubleclick in seinem Wettbewerb mit Google   und Yahoo   ein interessanter Übernahmekandidat sein, denn, so der Bericht weiter, auch Google plane, Adserver-Dienste für Websites anzubieten, um sein Geschäft zu erweitern.
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Zu: Halbherzige Dementis zu Microsofts angeblichem Doubleclick-Kauf

Nun, etwa zwei Wochen später, stellt sich heraus: Nicht Microsoft, sondern google übernimmt DoubleClick.

Gegen Microsoft und Yahoo - für 3.1 Milliarden Dollar, also fast das doppelte wie für YouTube.

Näheres:
Pressemitteilung: http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/doubleclick.html
Blog:
http://googleblog.blogspot.com/2007/04/next-step-in-google-advertising.html
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