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Internet-Strategie von Verlagen: Paid Content reloaded
Bild: SXC.hu/sanja gjenero
Es gleicht dem Versuch, Zahnpasta ihn die Tube zurückzubefördern: Führende Verlage weltweit wollen es noch einmal wissen, ob Nutzer im Internet nicht doch bereit sind, für exklusive Inhalte Geld zu bezahlen. Die Ankündigungen unter dem Stichwort Paid Content häufen sich. Das Handelsblatt zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser zum Beispiel will es ab November versuchen, Le Figaro zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser in Frankreich zu Beginn des Jahres 2010, die altehrwürdige Neue Züricher Zeitung zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser aus der Schweiz denkt öffentlich über eine Mischform nach. Das Wall Street Journal zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser verlangt ja ohnehin bereits Geld, und sein Verleger Rupert Murdoch 'Rupert Murdoch' in Expertenprofilen nachschlagen will das Modell jetzt auf andere Newsseiten seines Konsortiums ausweiten, etwa bei The Economist zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser .

Kann das funktionieren? Gelernt hat die Internetgemeinde doch über die Jahre jene Kostenlos-Kultur, die nun wieder überblendet werden soll. Jene Kostenlos-Kultur im übrigen, die in der Vergangenheit beinahe jedem Ansatz der Tageszeitungen zum Online-Bezahlmodell zügig wieder den Garaus machte.

Wirtschaftliche Grundlage für Journalismus im Digitalen

Bild: Axel Springer AG

Doch jetzt wollen sie es noch einmal wissen. Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer AG zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser , Mathias Döpfner 'Mathias Döpfner' in Expertenprofilen nachschlagen , bringt es für sein Haus auf den schlichten Punkt: "Es wäre fahrlässig, das heute nicht zumindest zu probieren. Wir hätten sonst die Chance verpasst, zumindest im zweiten Anlauf eine wirtschaftliche Grundlage für den Journalismus in der digitalen Welt zu schaffen." Der oberste Dienstherr von Bild, Welt und Co. schiebt noch die Drohung nach, dass "es sich sonst bald keiner mehr leisten kann, wertvolle Inhalte im Internet anzubieten".

Wobei der Springer-Konzern über den Umweg Mobile Commerce das Ziel Paid Content im Internet anvisiert: Die erste Stufe der neuen Bezahlkultur findet bei Springer auf dem Handy statt, in erster Linie auf dem iPhone. Denn "weit über die Hälfte der Zugriffe auf unsere Mobilangebote kommt über das iPhone", weiß Döpfner. Mit den Apps haben die Nutzer dort dankensw

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