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BVDW gibt Richtlinie für Social-Media-Monitoring heraus

18.04.2013 Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) will mit einer neuen Richtlinie   branchenübergreifende Grundlagen für Social-Media-Monitoring schaffen. Sie soll helfen, die Erfassung und Kategorisierung von Medieninhalten zu vereinheitlichen; unter anderem mit dem Ziel, die Qualität und Aussagekraft der analysierten Monitoring-Daten zu erhöhen. Zugleich soll mit den vorgeschlagenen Maßnahmen der manuelle Aufwand bei der Datenanalyse reduziert werden.

Die BVDW-Richtlinie berücksichtigt sowohl jegliche Arten von Social Media wie Social Networks, Microblogging Plattformen, Weblogs, Foren, Bild- und Videoportale sowie Bewertungsplattformen als auch Webseiten mit integrierten Social-Media-Funktionen zum Teilen oder Bewerten, etwa Presseportale, Nachrichtenplattformen, Unternehmenswebseiten. Zusammengefasst lauten ihre Ziele:
  • Erhöhung der Qualität und damit der Aussagekraft der Monitoring-Daten
  • Reduzierung des manuellen Aufwands bei der Datenbereinigung und -aufbereitung für Kunden der Monitoring-Tools (Unternehmen wie Dienstleister/Agenturen) und damit merkliche Kostenreduktion
  • Erhöhung der Vergleichbarkeit der Daten: Durch standardisierte Einteilungskriterien
  • Einheitliches Verständnis und Schärfung des Bewusstseins für die Qualität der Monitoring-Daten
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