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Verkaufspsychologie: Worauf es beim Relaunch ankommt
Bild: ulleo / Pixabay

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TL;DR
Jeder Relaunch stellt eine perfekte Möglichkeit dar, verkaufspsychologische Aspekte zu berücksichtigen. Versetzen Sie sich in die Lage des Kunden!

Relaunch gelungen, Conversion im Keller - (fast) jeder Shopbetreiber dürfte dieses Phänomen kennen. So sinnvoll Veränderungen im Onlineshop sein können, so groß sind die damit verbundenen Risiken. Deswegen gilt es bei einem Relaunch genau zu überlegen, was geändert werden soll und was nicht. So weit ein No-Brainer. Aber: Anhand welcher Faktoren entscheiden Sie überhaupt, welche Maßnahmen wichtig sind? Schon an dieser Stelle kommt Psychologie ins Spiel und viele Projektleiter bzw. Teams werden verführt, sich ihre Entscheidungen zurechtzulügen. Etwa, um eine Funktion zu ändern, die einem Teilnehmer aus ganz persönlichen Gründen nicht gefällt.

Wissenschaftlich ist längst belegt, dass auch komplizierte und komplexe Überlegungen - wie die bei einem Relaunch - ganz einfach danach beurteilt werden, ob sie angenehm oder unangenehm sind. Je größer Unklarheiten und Unabwägbarkeiten einer Entscheidung, desto mehr unterliegen sie psychologischen Einflussfaktoren - und damit auch dem Phänomen der Affektheuristik.

Affektheuristik

Bei der Affektheuristik handelt es sich um eine Urteilsheuristik, die sich auf Gefühle verlässt. Meinungen und Entscheidungen beruhen oft schlicht auf Zuneigung oder Abneigung gegen die jeweiligen Alternativen. Die Gefühle entstehen automatisch und müssen nicht bewusst empfunden werden. Häufig werden diese empfundenen Gefühle in "gut" und "schlecht" eingeteilt. Wird anschließend bewusst über diese Einstellung nachgedach

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