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COVID-19 und Logistik: Entwarnung für den Onlinehandel

31.03.2020 - Entwarnung für die ECommerce-Branche: Nachdem der große Corona-Schock in der vergangenen Woche überwunden ist, stabilisiert sich die Lage in der Logistik inzwischen. Die großen Paketversender haben ihre Lieferprozesse angepasst, wie unsere Umfrage ergeben hat.

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TL;DR
In der Logistik entspannt sich die Lage langsam.
Insbesondere in der vergangenen Woche klagten Onlinehändler wie Versanddienstleister über die Verunsicherung bei der aktuellen Situation. Schließlich hatten viele Länder von einem Tag auf den nächsten ihre Grenzen dicht gemacht, an den Grenzen bildeten sich zum Teil kilometerlange Schlangen, Frachtflugzeuge hoben nicht ab, in den Häfen ging gar nichts mehr. "Aktuell sind keine Versände nach China möglich", hatte beispielsweise Iwoa Berger , Head of Marketing & Communication von Versandlösungsspezialist Asendia Germany GmbH  , Anfang März geklagt (iBusiness: Auswirkungen von Corona auf die Digitalbranche). Und Björn Gerdes , Marketing & Operations Manager des Ver

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Von: Rudolph Spanner
Am: 01.04.2020

Zu: COVID-19 und Logistik: Entwarnung für den Onlinehandel

DHL hat tatsächlich seinen insternationalen Paketversand erheblich eingeschränkt wie hier zu lesen ist:
https://www.dhl.de/de/privatkunden/kampagnenseiten/coronavirus.html#international
DHL schreibt auf der gleichen Seite "Wir sind ... gesetzlich dazu verpflichtet, die Beförderung von Briefen (bis 1.000 g), Postzustellurkunden, Einschreiben und Nachnahmesendungen sowie Paketen bis 10 kg auch in einem möglichen Krisen-oder Katastrophenfall aufrechtzuerhalten." Tatsächlcih machen sie aber was anderes und kommen ihrer gesetzlichen Pflicht diese Grundversorgung aufrecht zu erhalten nur eingeschränkt nach. DHL Express funktioniert nach wie vor ohne Einschränkungen - kostet aber auch erheblich mehr.
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