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Digitales Banking: Zehn Fintech-Start-ups in der Disruptionsanalyse

07.05.2015 Deutschland hat viele spannende Fintech-Start-ups mit viel Potenzial. Das beweist die iBusiness-Disruptionsanalyse von Digital-Banking-Gründungen. Zehn Geschäftsmodelle von jungen Finanzunternehmen haben wir dafür auf ihre Zukunftsfähigkeit untersucht. Die Analysen zeigen nicht nur, wer wirklich die Chance hat, den Markt zu verändern, sondern auch, wer das Potenzial mitbringt, den Banken das Fürchten zu lehren.

 (Bild: Kontoalarm)
Bild: Kontoalarm

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
Langsam tut sich was im Bankensektor. Die größte Bank Deutschlands, die Deutsche Bank  , kündigte kürzlich an, eine Milliarde Euro in die Digitalisierung des Unternehmens zu stecken. Sie wolle in allen Geschäftsbereichen erheblich in digitale Technologien investieren. "Damit sollen neue Ertragsmöglichkeiten generiert werden; zum Beispiel durch computergestützte Beratungskanäle, eine gesteigerte Effizienz der Plattform durch die Automatisierung oder Digitalisierung von Prozessen sowie die Entwicklung neuer Kundenangebote", kündigte der Konzern an.

Zur gleichen Zeit investierte die Corporate-Venture-Capital-Tochter der Commerzbank  , CommerzVentures, erstmals Wagniskapital in ein Fintech-Unternehmen. In die israelische Social-Trading-Plattform eToro   steckte sie einen hohen einstelligen Millionenbetrag. Für weitere Investments sei man in konkreten Verhandlungen; insgesamt könnte es dieses Jahr vier bis fünf Abschlüsse geben.

Fintech-Unternehmen: Es kann ein ganz neuer großer Player darunter sein

Der Druck auf die Banken durch verändertes Kundenverhalten und zeitgemäße Angebote aufstrebender Start-up-Unternehmen aus der Finanzbranche wird immer größer. 3.500 dieser Fintech-Unternehmen gibt es inzwischen weltweit. Und auch in Deutschland wird der Markt immer größer. Denn die Bankkunden verlangen nach alternativen Finanzprodukten - und die Investoren unterstützen die Branche tatkräftig. 2014 allein mit insgesamt 77 Millionen Euro. "Der Trend der Fintech-Gründungen wird sicher mittelfristig fortgeschrieben", glaubt Gerrit Seidel, CEO der Sofort AG  . "Viele dieser Firmen werden vielleicht wieder scheitern, es kann aber auch ein ganz neuer großer Player darunter sein, der heute noch unbekannt ist."

Wie disruptiv die Geschäftsmodelle der deutschen Fintech-Start-ups wirklich sind, untersucht iBusiness in einer zweiteiligen Serie. Nach Teil 1, der sich mit Unternehmen aus dem Payment-Bereich befasst hat, widmen wir uns im zweiten Teil Finanz-Start-ups im Banking-Bereich, sprich Anlegen, Verwalten und Finanzieren. Dazu gehören zum Beispiel Crowdinvestment-Anbieter, bei denen viele Privatanleger Kredite für den Mittelstand, Start-ups, Selbstständige oder sogar private Kreditnehmer finanzieren. Allein in 2014 sammelten in Deutschland Selbstständige, Start-ups und Einzelprojekte Investitionen in Höhe von knapp 60 Millionen Euro von der Crowd ein. Das hat die Online-Plattform Fuer-gruender.de   in ihrer jüngsten Auswertung   "Crowdfinanzierung in Deutschland" ermittelt.

Aber auch hier muss man den Erfolg realistisch betrachten. Denn im Vergleich dazu lag die Summe der Kredite von deutschen Banken an Unternehmen, Selbstständige und Privatpersonen in 2013 bei 2.341 Milliarden Euro. Der Anteil von Crowdinvesting liegt also gerade mal im Promillebereich.

So funktioniert die iBusiness-Disruptionsanalyse
Hat ein Produkt in einem von sieben marktentscheidenden Segmenten kaum Kraft, wird dies durch einen kurzen Balken in rot dargestellt. Überschreitet die Kraft der Eigenschaft einen ersten Schwellenwert und hat eine mäßige bis solide Kraft, ist der Balken gelb. Ist das Potenzial in einem hohen Bereich angesiedelt, reicht der Balken bis in den äußersten Kreis und ist grün. Je ausgefüllter mit Grün also der Gesamtkreis, desto disruptiver das Geschäftsmodell.
Für die grafische Disruptionsanalyse der zehn Geschäftsmodelle (genaue Erläuterung zu den iBusiness-Disruptionsanalysen siehe: Disruptions-Formel: Was ein Produkt braucht, um Gamechanger zu werden) haben wir sieben Parameter gewählt, um die Kraft des Disruptionspotenzials zu messen und zu visualisieren. Außerdem haben wir anhand der Disruptionsformel das Potenzial der Geschäftsmodelle in Zahlen überschlagen. Theoretisch können die Geschäftsmodelle einen Wert zwischen null (keine Chance am Markt) und tausend (verändert den Markt maximal) erreichen. Damit ein Geschäftsmodell Chancen am Markt hat, muss es aber nicht unbedingt disruptiv sein und den kompletten Markt verändern.


Disruptionspotenziale sind im Banking höher als beim Payment

Laut der iBusiness-Einschätzung liegen die Disruptionspotenziale der Geschäftsmodelle im Bereich Banking deutlich höher als die im Bereich Payment aus der ersten Analyse. Das liegt vor allem daran, dass der deutsche Konsument konkret nach neuen Finanzlösungen verlangt, weil er Alternativen zu den klassischen, zum Teil verstaubten und undurchsichtigen Angeboten der Banken sucht. Da kommen die Lösungen der Start-ups wie gerufen. Im Bereich Payment ist das anders. Der Konsument ist prinzipiell mit den heute am Markt verfügbaren Bezahlmöglichkeiten - sei es Bargeld, Paypal oder Kreditkarte - zufrieden. Der Wechseldruck ist niedriger. Hinzu kommt, dass der Paymentmarkt in vielen Bereichen schon weiter entwickelt und daher verteilt ist. Im Bereich Banking rollt der Fintech-Markt erst an.

Ein Anwendungsbeispiel für die Disruptionsformel: Für jede Variable von 'Nutzen neu' bis 'Wechselkosten' eine Zahl von 1 bis 10 einsetzen, die die Kraft der jeweiligen Eigenschaft angibt (je größer, desto stärker). 1000 ist demnach der größte Positivwert (großes Disruptionspotenzial), null der absolute Negativwert, der herauskommen kann.
Ein Anwendungsbeispiel für die Disruptionsformel: Für jede Variable von 'Nutzen neu' bis 'Wechselkosten' eine Zahl von 1 bis 10 einsetzen, die die Kraft der jeweiligen Eigenschaft angibt (je größer, desto stärker). 1000 ist demnach der größte Positivwert (großes Disruptionspotenzial), null der absolute Negativwert, der herauskommen kann. (Grafik: Hightext Verlag)

Zehn Banking-Geschäftsmodelle in der Disruptionsanalyse

Die folgenden grafischen Disruptionsanalysen zeigen das Potenzial der Start-up-Geschäftsmodelle:

(Grafik: HighText Verlag)
1. Mobiles Girokonto
Einfaches Banking über das Mobilgerät, volle Übersicht über die Kontobewegungen und niedrige Einstiegshürde - auf den ersten Blick bietet ein mobiles Girokonto vieles, um das Banking einfach zu machen. Doch auf den zweiten Blick fällt auf, dass die meisten dieser Services auch bei anderen Girokonten verfügbar sind. Oder zumindest in Kombination mit anderen Fintech-Lösungen: zum Beispiel einem Girokonto plus einer Finanzassistenz-App. Deshalb liegen Mehrwert und Usability im Mittelfeld, der Marktdruck sogar darunter. Größtes Manko ist allerdings die Sicherheit - wie bei allen mobilen Bank-Applikationen. Hinzu kommt im konkreten Fall des mobiles Girokontos vom Start-up Number26 zurzeit noch, dass einige essenzielle Services fehlen: die EC-Karte, das Einrichten von Daueraufträgen und der Dispokredit. Deshalb ist ein Haupt-Girokonto für den normalen Nutzer weiterhin unverzichtbar.

Disruptionswert: 11
Beispiel: Number26  


(Grafik: HighText Verlag)
2. Kleinkreditvergabe auf Basis von Big-Data-Scoring
Mithilfe von Big-Data-Analyse soll bei dieser Art des Scorings die Kreditwürdigkeit von Kunden ermittelt werden. Ziel ist es, auch denjenigen einen Kredit anbieten zu können, die keinen Kreditscore haben und daher von einer gewöhnlichen Bank kein Darlehen erhalten würden. Außerdem will man Kredite besser auf die Bedürfnisse der Kunden zuschneiden. Für Kunden, die mit Banken auf Kriegsfuß stehen, ein tolles Angebot, daher liegt dieses Geschäftsmodell in vier Kategorien im grünen Bereich. Coolness-Faktor und Netzfaktor dagegen befinden sich im roten Bereich, weil Kunden ungern über ihren Kreditgeber reden dürften. Schließlich deutet die alternative Kreditvergabe darauf hin, dass sie bei etablierten Banken als Problemfälle gelten. Für die Anbieter solcher Kredite steht und fällt der Erfolg mit der Zuverlässigkeit der selbstlernenden Algorithmen.

Disruptionswert: 12
Beispiel: Kreditech  


(Grafik: HighText Verlag)
3. Social Bankkonto
Mehrwert, Marktdruck und Usability liegen bei der sozialen Bank nur im mittleren Feld, weil der Vorteil des Kontos gegenüber anderen Girokonten - wie beim mobilen Girokonto - überschaubar ist. Viele der sozialen Funktionen finden Kunden auch auf Finanzdiskussions-Plattformen. Was beim Social Bankkonto allerdings heraussticht, ist die Möglichkeit über soziale Aktionen Geld zu verdienen: Konkret heißt das, dass beim Vorraiter auf diesem Gebiet, der Fidor Bank, die Dispozinsen mit steigender Anzahl von Facebook-Likes sinken und Kunden für jeden Retweet eines Tweets von Fidor 50 Cent gutgeschrieben bekommen. Außerdem erfolgt vor der Kontoeröffnung keine Schufa-Bonitätsprüfung. Das dürfte vor allem junge Kunden mit kleineren Sparbüchern anlocken. Aber ob diese in zehn Jahren immer noch Lust auf das Twitter-Spielchen haben, darf man bezweifeln.

Disruptionswert: 25
Beispiel: Fidor Bank  


(Grafik: HighText Verlag)
4. Finanzassistenz-App für Konten, Kapitalanlagen, Versicherungen
Sie sind kein Muss, aber absolut praktisch: Finanzassistenz-Apps helfen, den Überblick über sämtliche Konten, Kapitalanlagen, Versicherungen zu behalten, und stellen damit eine echte Alternative zum regelmäßigen Blick in den Aktenschrank dar. Mehrwert, Usability und Wechselkomfort sind dementsprechend hoch. Diese Lösungen verlieren nur beim Netzfaktor - schließlich verzichten sie auf soziale Funktionen - und bei der Sicherheit. Durch die Schnittstellen mit den Onlinekonten und die Nutzung im mobilen Internet können sie nicht dieselbe Sicherheit gewährleisten wie ein Aktenschrank. Mit einem hervorragenden Disruptionswert von 47 haben sie gute Chancen sich in der breiten Masse durchzusetzen.

Disruptionswert: 47
Beispiel: Treefin  , Kontoalarm  , Feelix  


(Grafik: HighText Verlag)
5. P2P-Crowdinvesting für private Kredite
P2P-Crowdinvesting-Plattformen haben gute Chancen in der Nische. Solche Angebote sprechen vor allem Nutzer an, die einen Schufa-Test nicht bestehen würden. Günstiger sind sie dafür aber in vielen Fällen nicht. Die Stiftung Warentest urteilte zum Beispiel über Auxmoney "Für Menschen, deren Bonität nicht die beste ist, kann der Kredit sogar günstiger sein als bei der Bank." Für den Rest lohnt es sich meist nicht. Der Markt für P2P-Crowdinvesting aber ist prinzipiell da; und für die Zielgruppe werden Kriterien wie Usability, Wechselkomfort und Mehrwert gut bewertet. Die Sicherheit dagegen ist gerade für die Anleger vergleichsweise niedrig - denn auch wenn man sein Geld auf mehrere Projekte verteilt, besteht doch - angesichts der Kreditnehmer-Zielgruppe - ein verhältnismäßig hohes Ausfallrisiko.

Disruptionswert: 31
Beispiel: Auxmoney  , Lendico  


(Grafik: HighText Verlag)
6. Crowdinvesting für den Mittelstand
Mittelständler profitieren vom Crowdinvesting besonders, weil die Hürden, an Kredite zu kommen, bei den Banken doch häufig sehr hoch sind. So klagen KMUs 50 Prozent häufiger über Finanzierungshürden als große Firmen. Deshalb liegen Mehrwert und Wechselkomfort der Crowdinvesting-Plattformen für den Mittelstand im grünen Bereich. Auf Investorseite werden vor allem Kunden angesprochen, die wissen möchten, wohin ihr Geld fließt, und die in sinnvolle Projekte investieren wollen. Für sie kann das Anlegen jedoch aufwändig werden; je nachdem, wie breit sie ihr Geld streuen, bedeutet das Anlegen und Beobachten eine Menge Arbeit. Die Sicherheit für den Anleger ist dafür höher als beim P2P-Crowdinvesting.

Disruptionswert: 27
Beispiel: Zencap  , Finmar  , Bankless24  


(Grafik: HighText Verlag)
7. Steuerfreie Sonderleistungen für Arbeitnehmer
Die meisten Arbeitgeber verzichten darauf, ihre Mitarbeiter mit steuerfreien Sonderleistungen zu bezahlen. Dabei könnten beide Seiten dadurch Steuern sparen. Das Start-up Spendit will diese Sonderleistungen nun vereinfachen und bietet die Abwicklung steuerfreier Gehaltszuschüsse für Unternehmen an. Der Wechselkomfort erhält in der Disruptionsanalyse einen Spitzenwert, weil sich der Arbeitgeber um kaum etwas kümmern muss. Allerdings bleiben Marktdruck und Mehrwert im roten Bereich, denn die monatlichen Gehaltszuschüsse liegen nur im mittleren zweistelligen Bereich - und sie werden nicht in bar ausgezahlt, sondern der Mitarbeiter erhält sie auf einer Prepaid-Kreditkarte.

Disruptionswert: 8
Beispiel: Spendit  


(Grafik: HighText Verlag)
8. Social-Trading-Plattform
Der Netzfaktor der Social-Trading-Plattformen erreicht einen Spitzenwert. Schließlich geht es bei ihnen um das Austauschen von Wertpapierinformationen und das gegenseitige Beobachten der Anlageentscheidungen. Durch die Schwarmintelligenz steigt der Mehrwert, den der Nutzer gegenüber der Bank erhält: Er bekommt Zugriff zu Informationen über die Finanzwelt, die er von seinem Bankberater eventuell nicht erhalten hätte. Die Investmententscheidung treffen muss der Anleger dennoch selbst - ein gewisses Knowhow und ein bestimmter Zeitaufwand sind also trotzdem gefragt. Daher liegen Usability und Marktdruck im Mittelfeld.

Disruptionswert: 17
Beispiel: Moneymeet  , United Signals  


(Grafik: HighText Verlag)
9. Sentiment-Analyse für den Finanzmarkt
Für die Sentiment-Analyse werden Tweets, Kommentare, Forenbeiträge und News zu Aktien, Indizes und Währungen ausgewertet. So erstellen die Anbieter ein Stimmungsbild, aus dem Nutzer frühzeitig die Entwicklung von Aktien und Geldanlagen ableiten können sollen. Mehrwert und Usability liegen hier nur im Mittelfeld, weil es sich um eine reine Informationsquelle, aber keine konkreten Kaufempfehlungen handelt. Die blanken Informationen können vor allem weniger erfahrene Nutzer schon mal in die Irre führen. Die Sicherheit liegt ebenfalls nur im Mittelfeld, denn zum Beispiel gehackte Twitter-Konten können das Ergebnis erheblich verfälschen  . In der Nische - bei Profi-Tradern und ambitionierten Hobby-Anlegern - wird dieses Tool aber dennoch seine Anwendungen finden.

Disruptionswert: 9
Beispiel: Stockpulse  , Sentitrade  


(Grafik: HighText Verlag)
10. Investment-Community für Mirror Trading
Das Ziel einer solchen Investment-Community ist es, unerfahrenen Kleinanlegern den Handel mit Wertpapieren zu vereinfachen. Sie legt deren Investments nach dem Vorbild der Privatdepots erfahrener Vermögensmanager an. Der Einstieg ist - auch wenn etwa bei Twindepot das Mindestinvestment 5.000 Euro beträgt - verhältnismäßig leicht und der Mehrwert vor allem für Laien durch die Spiegelung der Profidepots gegenüber andern Tradingportalen hoch. Sicherheit, Marktdruck und Netzfaktor liegen im mittleren Bereich. Einzig der Coolness-Faktor schlägt, wie bei vielen Finanzlösungen, nach unten aus.

Disruptionswert: 19
Beispiel: Twindepot  


Der Zeitpunkt für Investments ist jetzt

Bisher sind die Marktanteile der Fintech-Unternehmen noch minimal, wie das oben genannte Beispiel von Crowdinvesting zeigt. Die Banken selbst dürften den Marktdruck seitens dieser ganz jungen Unternehmen bisher kaum spüren. Dir größten Probleme der Banken sind zurzeit noch die Zurückhaltung der Kunden und die bessere Vergleichbarkeit der Angebote, wodurch viele Anleger an die bisher vornehmlich nicht digitale Konkurrenz abwandern. Dennoch hat der ein oder andere Fintech-Gründer durchaus gute Chancen, am Markt zu wachsen, und könnte langfristig zum Dorn im Auge der Banken werden.

Noch sind die Start-ups relativ klein und die Banken haben ein enormes finanzielles Rückgrat. Wenn die Finanzriesen die Investition in oder den Kauf von Fintech-Nachwuchsunternehmen planen, sollten sie nicht zu viel Zeit verstreichen lassen. Jetzt sind solche Investments noch bezahlbar. Und am Ende profitieren sowohl die Gründer als auch die Banken.


Artikelserie zum Fintech-Markt Deutschland: Start-up-Geschäftsmodelle in der Disruptionsanalyse
Teil 2: Disruptionspotenzial von Fintech-Start-ups in den Bereichen Anlegen und Finanzieren
Thema: Digitales Banking: Zehn Fintech-Start-ups in der Disruptionsanalyse

Kommentar von Verena Gründel

Achtung, Werbefalle

Bankdaten sind dem Kunden heilig - und sie sollten nicht in die Hände von übereifrigen Marketern, Onlinewerbern oder Targeting-Spezialisten fallen.

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Verena Gründel, iBusiness-Redakteurin (Privat)
Bild: Privat
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