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Messebudgets 2021: Wie Sales noch näher ans Marketing rückt
Bild: OMR

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Die iBusiness-Handlungsmatrix zeigt, wie langfristig die vorgestellten Aufgaben angegangen werden müssen.
TL;DR
Die Messe- und Eventplanung 2021 ist eine Rechnung mit vielen Unbekannten.

2021 wird ein weiteres Jahr mit nur wenigen Messen und Präsenzveranstaltungen - zumindest das 1. Halbjahr. Seit dem 1. Lockdown im März wurden nahezu alle Präsenzveranstaltungen durch Online-Events ersetzt, verschoben oder ganz abgesagt - zu groß war das gesundheitliche Risiko (vgl. Virologe über B2B-Messen: "Problematisch sind längere Gespräche" Relation Browser ) und zu wenig umsetzbar die Auflagen durch Städte und Messegesellschaften.

Dies führte zu einer "radikalen Umschichtung von Budgets" hin zu gesponserten und eigenen Online-Veranstaltungen, erklärt Timo von Focht'Timo von Focht' in Expertenprofilen nachschlagen , Geschäftsführer des Customer-Data-Plattformanbieters Commanders Act zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser : "Lagen 75 Prozent des Marketingbudgets 2019 noch bei Messen und Präsenzveranstaltungen, werden es 2020 gerade noch etwa 10-15 Prozent des Budgets sein - vor allem durch die Monate vor dem Lockdown."

Das bestätigt eine im Mai durchgeführte iBusiness-Branchenumfrage, derzufolge jeder Dritte plante, seine Messebudgets in Richtung virtueller Veranstaltungen umzuschichten und jeder Vierte mehr in Webinare investieren wollte (vgl. Wie die Corona-Dmexco aussehen soll - und was Unternehmen aktuell mit ihren Messebudgets tun Relation Browser ). Für 2021 hofften viele noch auf die Rückkehr der Vor-Ort-Events. Ebenso viele bekundeten aber schon im Mai, auch 2021 auf virtuelle Veranstaltungen zu setzen. Fürs Controlling sicher ein schöner Nebeneffekt der virtuellen Veranstaltungen: Reisekosten, Standkosten, Print-Broschüren und Give-Aways werden damit weitestgehend auf Null zurückgefahren.

"Kosten in keinem Verhältnis zu Leads"

Bei den virtuellen Events ist allerdings noch Luft nach oben. "Die Erfahrungen, die wir dieses Jahr mit extern von den großen Messe-Veranstaltern gemanagten Events gemacht haben, haben uns leider größtenteils nicht überzeugt", so von Focht. Die Kosten hätten "in keinem Verhältnis zu Leads und Opportunities" gestanden. "Dies war sicher auch der oft nur sehr kurzen Vorbereitungszeit für die Veranstalter geschuldet", räumt er ein und hat eine Wunschliste fürs kommende Jahr: mehr individueller Austausch mit Entscheidern, bessere Vorauswahl der Teilnehmer, mehr Fokus auf die Qualität der Speake

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