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Studie ermittelt, wie Journalisten Pressemitteilungen wünschen
21.06.2007 Das Internet verändert noch immer den Journalisten-Alltag. Dabei werden die Anforderungen der Medien zwar nicht höher, aber sie differenzieren sich weiter aus. Weniger denn je reicht es, einfach eine generelle Pressemitteilung über einen Verteiler zu versenden. Das ist die wichtigste Erkenntnis einer aktuellen Journalisten-Umfrage zu praktischen Aspekten der Online-PR.
"PR-Verantwortliche müssen künftig noch genauer hinsehen, welche Journalisten sie auf welchem Weg ansprechen", resümiert Ulf-Hendrik Schrader , Leiter der Kommunikationsagentur Schrader und Lehrbeauftragter für Online-PR an der Fachhochschule Hannover .
278 Print- und Onlinejournalisten nach ihren Wünschen und Vorlieben befragt haben bis zum Dezember 2006 im Rahmen des Studiengangs Public Relations die Studierenden Arnd Blankenburg , Anika Bogon , Dana Felkere , Alexander Klimm , Timo Lommatzsch , Roland Müller-Grundschok , Dirk Ruppenthal , Claudia Steinau , Olga Syrakvash , Erten Tekce und Lilia Weber zusammen mit der Kommunikationsagentur Schrader. Von den Journalisten arbeiteten 90,7 Prozent in Print-Medien, 28,4 Prozent in Onlinemedien, fünf Prozent für TV und 2,5 Prozent für Hörfunk.
