Unsichtbare Marktpotenziale mit Kaufkraftdaten erschließen Jetzt zum Webinar anmelden
Eigene Daten zeigen oft nur einen Teil des Bildes. Erfahren Sie, wie Kaufkraft-, Markt- und Regionaldaten zusätzliche Perspektiven auf Kunden, Regionen und Standorte eröffnen. Anhand konkreter Praxisbeispiele lernen Sie, wie sich bislang verborgene Marktpotenziale erkennen und gezielter nutzen lassen.
Jetzt zum Webinar anmelden
Expert-Talk: GEO-PR: "Es geht um Relevanz in KI-Systemen" Video-Podcast ansehen
Wer in ChatGPT, Gemini oder Perplexity sichtbar sein will, darf sich nicht auf die eigene Website verlassen. Denn KI-Systeme prüfen, was andere über eine Marke sagen - auf Fachportalen, Bewertungsplattformen, Vergleichsseiten, Reddit oder YouTube. Hier setzt GEO-PR an. Video-Podcast ansehen

November 2026 · Unser Geburtstagsgeschenk

35 Jahre iBusiness.
Im November alles frei lesen.

Zum Jubiläum öffnen wir alle iBusiness-Inhalte: vom 1. bis 30. November, für alle, ohne Anmeldung und ohne Bezahlschranke.

Alle Inhalte im November kostenlos
Heute frei lesen. Morgen nichts verpassen.

Registrieren Sie sich kostenlos und abonnieren Sie anschließend den iBusiness-Newsletter. So bleiben Sie bei den Themen auf dem Laufenden, die für Sie zählen.

Das Newsletter-Abo erhalten Sie im Rahmen der kostenlosen Registrierung.

Abruf exklusiv für Premium-Mitglieder

Studie: Wie Journalisten das Internet nutzen

von sr

09.08.2007 Ohne Google geht es nicht: Einer aktuellen Studie zufolge nutzen deutsche Journalisten vor allem traditionelle Online-Angebote, um Nachrichten und Hintergründe zu recherchieren. Web-2.0-Dienste sind dagegen kaum ein Thema.

 (Bild: SXC.hu/Bartlomiej Stroinski)
Bild: SXC.hu/Bartlomiej Stroinski
Nichts nutzen deutsche Journalisten bei Recherchen im Web lieber als Google  . Zu diesem Ergebnis kommt die Studie 'Nutzung von multimedialen Inhalten in der Pressearbeit' der Tübinger PR-Agentur StoryMaker  . Demnach bescheinigen 79 Prozent der befragten Journalisten eine "hohe Relevanz" für ihre Arbeit. Zum Vergleich: Das hauseigene Archiv einer Redaktion halten nur 59 Prozent der Befragten für sehr relevant.

Ebenfalls wichtig für die Recherchearbeit sind den Journalisten zufolge Websites von Unternehmen: 45 Prozent der Befragten bescheinigen diesen Angeboten eine hohe Relevanz. An den Corporate Websites schätzen Journalisten vor allem den leichten Zugang zu Unternehmensfakten und den Kontaktdaten der Unternehmenssprecher.

Übrigens: Web-2.0-Dienste spielen kaum eine Rolle im Alltag der deutschen Journalisten. Foren bescheinigen nur neun Prozent der Befragten eine hohe Relevanz, Blogs sogar nur vier Prozent. Second Life   halten sogar 90 Prozent der Befragten für absolut unwichtig. Vergleichsweise wichtig halten dagegen noch 18 Prozent der Befragten Spiegel Online  , das als einziges Online-Medium in das Ranking der Recherchequellen geschafft hat.

Die meisten Umfrageteilnehmer arbeiten in einer Print-Redaktion (83 Prozent). 54 Prozent der Befragten schreiben zudem auch für Online-Magazine. Nur sieben Prozent der Journalisten bloggen.

Für die Studie wurden knapp 300 Journalisten befragt.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: