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Publisher und SEOs hassen Googles neue Bildersuche

29.01.2013 Die von Google angekündigte neue Bildersuche   findet kaum Freunde in der Branche. Die Initiative Verteidige Dein Bild   organisiert einen Webprotest dagegen und hat aktuell mehrere hundert Unterstützer.

Knackpunkt der neuen Bildersuche ist, dass sie künftig die Motive großformatig anzeigt, ohne dass der Nutzer die dazugehörige Seite aufrufen muss. Publisher, die auf ihren Seiten Werbung schalten und SEOs haben das gleiche Problem damit: Ihre Geschäftsmodelle werden unterwandert, wenn niemand mehr die Webseiten selbst besuchen muss, um die Bilder zu sehen. Hinzu kommt die Urheberrechtsproblematik, dass Google auf seiner eigenen Seite fremde Inhalte hochauflösend sichtbar macht.
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Zu: Publisher und SEOs hassen Googles neue Bildersuche

Ja, das ist schon schlecht, wenn ein Weltkonzern wie Google alles tut um den user am Ende der Kette zufrieden zu stellen. Und dabei auf Befindlichkeiten von gerne abstaubenden Wegelagerern, die in gewohnter Manier an der Wertschöpfungskette mitverdienen wollen, keinerlei Rücksicht mehr nimmt.

Aber nun gut, wir reiten auch nicht mehr zur Arbeit und mit Briketts heizt auch niemand mehr.
Soll heißen: Dinge ändern sich halt.
Und vieles von dem was sich heute dank digitaler Welt ändert, war auch seit Jahrhunderten überfällig!
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