Webinar: Produkte da, aber im E-Commerce unsichtbar? Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Studie: Operative Herausforderungen für Agenturen Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Unsere exklusive Erhebung zeigt: Steigender Effizienzdruck, unsichere Datenlagen und der Einfluss von KI zwingen Agenturen dazu, operativen Strukturen und Geschäftsmodell grundlegend neu auszurichten.
Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"

Marketing-Budgets: Diese Kanäle wollen Marketer 2016 testen

07.12.2015 Welche Testbudgets Marketingverantwortliche wofür bereitstellen - das zeigt, wo in den kommenden Jahren Bewegung entsteht. In welche Marketingkanäle deutsche Entscheider 2016 zusätzliches Test-Budget investieren würden, das hat die Hamburger Performance-Agentur Eprofessional    in einer Umfrage herausgefunden. Vor allem ein Kanal läßt Marketeeraugen träumen.

 (Bild: LoboStudioHamburg  /  Thomas Ulrich / Pixabay.com)
Bild: LoboStudioHamburg / Thomas Ulrich / Pixabay.com
Ganz vorn dabei: YouTube  . Jeder Zweite würde hier gern mit Kampagnen experimentieren

Auf Platz zwei der beliebtesten Testfelder liegt die Fotocommunity Instagram   (37 Prozent), gefolgt vom Online-Händler Amazon   (35 Prozent). Beide Kanäle haben 2015 ganz neue Werbeformate auf den Markt gebracht.

Ebenfalls ganz oben auf der Agenda der Digitalexperten steht das Facebook-Werbenetzwerk Atlas  . Jeder Dritte würde gern die neuen Targeting-Optionen und Anzeigenformate des außerhalb von Facebook werbenden Netzwerks für Marketing- und Vertriebskampagnen ausprobieren.

Top-10-Kanäle für Testbudget 2016.
  1. YouTube (51 Prozent)
  2. Instagram (37 Prozent)
  3. Amazon (35 Prozent)
  4. Atlas Ad Server Plattform von Facebook (31 Prozent)
  5. Whatsapp   (30 Prozent)
  6. Deutsche ECommerce-Plattformen (22 Prozent)
  7. Pinterest   (21 Prozent)
  8. Snapchat   (18 Prozent)
  9. Twitter   (15 Prozent)
  10. Vine   (5 Prozent)
Mehr zur richtigen Verteilung von (Online-) Marketingbudget lesen Sie in den beiden iBusiness-Analysen Der optimale Marketingmix: Wie viel Shopbetreiber 2016 für Onlinemarketing ausgeben sollten und Nachgerechnet: Was Unternehmen 2016 für Onlinemarketing ausgeben sollten.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema: