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Recruiting: Ein Drittel der Bewerber sieht Mehrwert in KI-Anwendungen

29.04.2019 40 Prozent der Bewerber in Deutschland gehen davon aus, dass künstliche Intelligenz bereits heute eine Rolle in der Personalauswahl von Arbeitgebern spielt. Ein Viertel der Kandidaten sieht darin auch einen grundsätzlichen Mehrwert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie.

 (Bild: rawpixel/ Pixabay)
Bild: rawpixel/ Pixabay
Demnach findet der Einsatz von Technologien in der Personalauswahl auf KI-Basis vor allem bei jungen Bewerbern zwischen 18 und 29 Jahren großen Anklang. Hier liegt der Anteil derjenigen, die einen persönlichen Mehrwert in KI-Anwendungen sehen, bei einem Drittel der Befragten. Von der Tatsache, dass derartige Technologien auch den Bewerbungsprozess verändern werden, ist indes die große Mehrheit der Befragten überzeugt. Insgesamt glauben acht von zehn Bewerbern fest daran, dass KI zukünftig fest zum Recruiting von Arbeitgebern gehören wird, so die Viasto zur Homepage dieses Unternehmens Relation Browser -Studie.

Genaue Vorstellung der konkreten Anwendung fehlt

Während das Image von künstlicher Intelligenz auf Kandidaten-Seite offensichtlich positiver ist als vielfach erwartet, ist die Wahrnehmung, damit tatsächlich in Berührung gekommen zu sein, weniger ausgeprägt. Denn während beispielsweise 45 Prozent der Befragten angeben im Bereich Verkehr und Automobil mit KI-Technologien konfrontiert worden zu sein, liegt der Anteil in der Personalauswahl bei 14 Prozent, bei jungen Bewerbern sind es 20 Prozent.

Finale Entscheidung soll beim Personaler bleiben

Den allgemein größten Mehrwert von KI sehen die Studienteilnehmer übrigens in der Medizintechnik, wo drei Viertel der Befragten den Einsatz dieser Technologien begrüßen. Auch im Straßenverkehr wird KI-Anwendungen ein großer Mehrwert zugeordnet (73 Prozent). In dieser Hinsicht steht die Personalauswahl mit 25 Prozent der Zustimmung immerhin auf dem fünften Platz, noch vor dem Rechtswesen (21 Prozent) sowie der Politik (18 Prozent). Allerdings: Nur ein Bruchteil der Bewerber (3 Prozent) kann sich mit einer kompletten Automatisierung der Personalauswahl durch künstliche Intelligenz anfreunden. Fast zwei Drittel der Befragten plädieren stattdessen dafür, dass Personaler Algorithmen & Co. zukünftig zwar intensiver nutzen, am Ende allerdings soll die Entscheidung beim Personaler liegen.

(Autor: Susan Rönisch )

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