Webinar: Produkte da, aber im E-Commerce unsichtbar? Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Wenn die Shop-Suche Treffer verpasst und Marktplätze Produkte nicht optimal ausspielen, stecken oft uneinheitliche Merkmale, Kategorien und Produktdaten dahinter. Im Webinar sehen Sie, wie KI und SAP-Integration Daten besser nutzbar machen und manuellen Pflegeaufwand reduzieren.
Jetzt anmelden und Suchergebnisse optimieren
Studie: Operative Herausforderungen für Agenturen Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Unsere exklusive Erhebung zeigt: Steigender Effizienzdruck, unsichere Datenlagen und der Einfluss von KI zwingen Agenturen dazu, operativen Strukturen und Geschäftsmodell grundlegend neu auszurichten.
Zur Studie "Digitalagenturen im Umbruch"
Social Media

Nach Übernahme durch Musk: VW stoppt Werbung auf Twitter

07.11.2022 Nach General Motors hat nun auch der VW-Konzern angekündigt, vorerst keine Werbung mehr auf Twitter schalten zu wollen.

 (Bild: Gerd Altmann / Pixabay)
Bild: Gerd Altmann / Pixabay
Die Übernahme von Twitter   durch Tesla-Chef Elon Musk hat verheerende Auswirkungen auf Twitters Anzeigengeschäft: VW will vorerst keine bezahlten Spots mehr auf der Plattform schalten. Auch der US-Rivale General Motors hat diesen Schritt angekündigt.

Als Grund nannten die Wolfsburger laut Medienberichten   am Freitag die Ankündigung des Kurznachrichtendienstes, Richtlinien für die Platzierung solcher Inhalte zu überarbeiten. Der VW -Konzern habe jetzt "seinen Marken empfohlen, ihre bezahlten Aktivitäten auf der Plattform bis auf Weiteres zu pausieren", hieß es. Das sei allerdings kein endgültiger Werbestopp: "Wir beobachten die Situation genau und werden je nach Entwicklung über die nächsten Schritte entscheiden."
Bei Twitter wird den Nutzern Werbung in möglichst personalisierter Form in die Timeline gespielt. Laut jüngsten Ankündigungen sollen Abonnenten nur noch die Hälfte der sonst üblichen Werbeeinblendungen zu sehen bekommen. VW ist in Sachen Werbeumfeld sensibilisiert: So gab es scharfe Kritik  , als ein Fehler in einem automatischen Filterprogramm für das Ausspielen dazu geführt hatte, dass eine Anzeige auf dem rechten US-Nachrichtenportal "Breitbart" landete (vgl. dazu auch #StopFundingHate: Wie Unternehmen rechte Portale finanzieren). Neben VW und General Motors hätten auch schon der Pharmakonzern Pfizer und der Lebensmittelriese General Mills ähnliche Schritte zum Ausstieg aus der Werbung bei Twitter unternommen haben.
Neuer Kommentar  Kommentare:
Schreiben Sie Ihre Meinung, Erfahrungen, Anregungen mit oder zu diesem Thema. Ihr Beitrag erscheint an dieser Stelle.
alle Veranstaltungen Webcasts zu diesem Thema:
Dienstleister-Verzeichnis Agenturen/Dienstleister zu diesem Thema:
Experten-Profile Genannte Personen: